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Paranormal Activity 3 (2011)

US-Horror-Prequel: Woher kam das Böse? - Der dritte Teil der Horror-Serie führt die Zuschauer zurück ins Jahr 1988, in dem die Geschwister Katie und Kristi unbeabsichtigt einen Dämon anlocken, der ihnen fortan das Leben schwer macht...User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.0 / 5

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Im Jahr 2005, bevor die Schwestern Katie (aus Teil 1) und Kristie (aus Teil 2) von Opfer paranormaler Phänomene werden, bringt Katie ihrer schwangeren Schwester Kristie alte Videokassetten aus ihrer Kindheit, aufgenommen vom gemeinsamen Stiefvater Dennis, der sein Geld mit Videoaufnahmen auf Hochzeiten verdiente. Seine Aufnahmen setzen im Jahr 1988 ein, kurz nachdem die Schwestern gemeinsam mit ihrer Mutter bei Dennis eingezogen sind. Zunächst dokumentieren sie eine glückliche Kindheit und Familie. Doch nachdem Katie mit ihrer Schwester ein eigentlich nicht ernst gemeintes Ritual durchführt, setzen seltsame Ereignisse ein. Die Kinder unterhalten sich plötzlich mit einem imaginären Freund namens Toby, Lichter flackern, es quietscht und knarrzt aufs unheimlichste. Um herauszufinden, was hinter den unheimlichen Vorkommnissen steckt, installiert Dennis 2 Videokameras im Haus - und filmt den von den Kindern angelockten Dämon...

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Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: USA
Jahr: 2011
Genre: Horror
Länge: 85 Minuten
FSK: 16
Kinostart: 03.11.2011
Regie: Henry Joost, Ariel Schulman
Darsteller: Mark Fredrichs, Lauren Bittner, Katie Featherston
Verleih: Paramount Pictures Germany

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Kleines Okkultismus-Lexikon: Auch Ihr sollt nicht unvorbereitet den Schrecken des dritten Filmes ausgeliefert werden, deswegen erklären wir Euch hier noch einmal drei der wichtigsten Begriffe [...mehr] aus der Welt des Okkulten.

Ouija-Brett: Ein Ouija-Brett (auch: Hexenbrett) gilt als Hilfsmittel, um mit Geistern in Kontakt zu treten. Auf dem Brett sind normalerweise das Alphabet, die Ziffern 0-9 und die Worte „Ja“ und „Nein“ abgebildet. Mittels eines am Brett angebrachten Zeigers soll ein Geist in die Lage versetzt werden, Botschaften an die Teilnehmer der Beschwörung zu übermitteln. Zur Benutzung des Bretts legt man seine Hände darauf und wartet ab, bis sich der Zeiger zu bewegen beginnt. Nach und nach formen sich so Wörter, Zahlenfolgen oder ganze Sätze. Das Ouija-Board wurde 1891 vom US-amerikanischen Erfinder Elijah Bond patentiert.

Dämonen vs. Geister/Gespenster: Geister und Gespenster gelten im Volksglauben als die wandelnden Seelen verstorbener Menschen. Sie können in vielen verschiedenen Erscheinungsformen auftreten und sich durchaus auch in guter Absicht offenbaren, bspw. um Angehörige vor einem drohenden Unheil zu warnen. Bei Dämonen handelt es sich in der heutigen Interpretation hingegen ausschließlich um böse Geister, die den Menschen absichtlich Schaden zufügen wollen. Weit verbreitet ist dabei der Glaube, dass bösartige Dämonen von Menschen Besitz ergreifen und sie zu schrecklichen Taten zwingen können.

Bloody Mary ("Blutige Maria"): Hierbei geht es in der okkulten Begriffswelt nicht um den Drink aus Wodka und Tomatensaft, sondern um ein in den USA sehr bekanntes und nicht nur bei Halloween-Partys beliebtes Kinderspiel, bei dem der böse Geist der Bloody Mary beschworen wird. In der bekanntesten Variante des Rituals stellen sich die Kinder dazu in einen abgedunkelten Raum vor einen Spiegel und rufen dreimal hintereinander „Bloody Mary“ („Blutige Maria“). Daraufhin zeigt sich die schreckliche Fratze des Gespenstes im Spiegel. Es soll auch Fälle gegeben haben, in denen der Geist die Kinder angriff. Laut einer gängigen Annahme basiert die Figur der „Bloody Mary“ auf der Geschichte der jungen Mary Worth, deren Gesicht bei einem Autounfall grausam entstellt wurde. Es gibt aber noch zahlreiche weitere Legenden - einige Quellen behaupten, dass es sich bei Mary um eine Hexe gehandelt habe, die vor über 100 Jahren zum Tode verurteilt wurde.

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