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Die Degenhardts (1944)

Dem Staatsobersekretär Degenhardt wird statt der erhofften Beförderung der Rentenbescheid überreicht. Der gestrenge Vater tut gegenüber seiner Familie aber so, als ob er jeden Tag auf Arbeit geht. Als der Krieg ausbricht, erhält er die Gelegenheit, trotz seines Alters seine Pflicht als Inspektor zu erfüllen.User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse ??? / 5

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Der Film beginnt am 65. Geburtstag des Stadtobersekretärs Degenhardt. Das ausgedehnte Frühstück mit seiner Familie führt dazu, daß er zum erstenmal in seiner Laufbahn unpünktlich im Amt erscheint. Auch ein Brief der Stadtverwaltung Lübeck, der ihn am nächsten Tag zu einer "Amtshandlung" ins Rathaus einlädt, könnte dazu beigetragen haben. Die Familie Degenhardt vermutet, daß ihr Vater am nächsten Tag endlich zum Inspektor befördert werden wird. Stattdessen muß Degenhardt am nächsten Tag erfahren, daß er in den Ruhestand versetzt wird. Als er am Abend nach Hause kommt, hat er nicht den Mut, es seiner Familie einzugestehen und läßt sich als Inspektor feiern. Um die Fassade aufrecht zu erhalten, geht er weiter jeden Morgen von zu Hause weg, trifft sich aber jetzt täglich mit einem pensionierten Leidensgenossen in einer Bierstube. Bald darauf beginnt der Zweite Weltkrieg; als in seinem Verlauf auch Lübeck bombardiert wird, erhält die Geschichte ihr scheinbar gutes Ende. Die Zerstörung der Stadt und der Versuch von Aufräumungsarbeiten machen es notwendig, daß Degenhardt auf seinem alten Posten in der Stadtverwaltung - jetzt als Inspektor - wieder arbeitet.

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Land: Deutschland
Jahr: 1944
Genre: Drama
Länge: 89 Minuten
Kinostart: 06.06.1944
Regie: Werner Klingler
Darsteller: Trude Tandar, Ernst Schröder, Heinrich George




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