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Blick in den Abgrund (2013)

Dokumentation: Serienmörder, Sexualattentäter und Massenmörder: diese Abgründe der Seele haben immer auch eine große Faszination auf Menschen ausgeübt.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse ??? / 5

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Die österreichische Filmemacherin Barbara Eder portraitiert sechs internationale Profiler bei ihrem Blick in den Abgrund. Ihre Arbeit beginnt, nachdem das Blut weggewischt wurde: ProfilerInnen, forensische PsychologInnen und PsychiaterInnen befassen sich hauptberuflich mit Mord, Vergewaltigung und Totschlag. Sie rekonstruieren Tatverläufe und Motive, erstellen Persönlichkeitsprofile und setzen blutigePuzzles zusammen. Sie haben den größten Teil ihres Lebens mit Verbrechern verbracht. Sie wissen, wie wenig die Täter vom Rest der Menschheit unterscheidet. Ungelöste Fälle können sie ein Leben lang verfolgen. "Freude und Glück hat man bei dieser Arbeit selten", sagt Helinä Häkkänen-Nyholm, durchaus möglich, dass sie ein glücklicherer Mensch wäre, wäre sie nicht Profilerin, fügt sie hinzu. "Manchmal fühlt man sich klein bei der Frage nach dem Warum."

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"Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein." Dieses berühmte Zitat von Friedrich Nietzsche steht am Anfang von Barbara Eders Dokumentarfilm "Blick in den Abgrund", in dem sie sechs Profiler in Finnland, Südafrika, den USA und Deutschland bei ihrer Arbeit begleitet. Den Anfang [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Österreich, Deutschland
Jahr: 2013
Genre: Dokumentation
Länge: 90 Minuten
Kinostart: 23.01.2014
Regie: Barbara Eder
Verleih: Real Fiction

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