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Annelie (2013)

Schweizerisch-Deutsche Drama-Komödie im Gewand einer Doku: Die Münchner Pension Annelie ist Heimat für allerlei gesellschaftliche Randexistzenzen - Alkoholiker, Drogenabhängige, Schnorrer und Kleinkriminelle. Doch dann beschließt die Stadt, dem Treiben ein Ende zu machen und die heruntergekommene Pension zu schließen...Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.7 / 5

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In der Münchener Pension "Annelie" in der Nähe des Hauptbahnhofs ist eine Reihe von gesellschaftlichen Randexistenzen untergebracht, die der Staat größtenteils schon aufgegeben hat: Hier treffen Drogenabhängige auf Alkies, Kleinkriminelle auf illegal in Deutschland lebende Hartz-4-Empfänger. Zu Ihnen gehört auch der ehemalige Kinderstar Max (Georg Friedrich), ein abgehalfterter Junkie, der zusehen muss, wie er durch den Tag kommt. Ein schlechtgehender, ranziger Kiosk ist das soziale Zentrum des Annelie-Universums, hier treffen sich die Sozialfälle, um über ihr erbärmliches Dasein zu klagen. Für Max scheint sich einiges zum Positiven zu wenden, als er sich in eine Affäre mit einer schönen Swingerclub-Besitzerin stürzt. Doch zu früh gefreut: Die Stadt entscheidet, "Annelie" zu schließen und das Gebäude abzureißen. Die gescheiterten Existenzen aus der heruntergekommenen Pension haben nun nichts mehr zu verlieren. Also wird der Schlagzeuger einer KISS-Coverband gekidnappt, der im Hof der Pension ein Abschiedskonzert geben soll.

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AnnelieAnnelieAnnelieAnnelieAnnelieAnnelie

FilmkritikKritik anzeigen

Der Film "Annelie" des jugoslawisch-stämmigen Regisseurs Antej Farac erzählt eine wahre Geschichte an einem Ort, den es tatsächlich gab: Die Pension Annelie befand sich etliche Jahre in der Nähe des Münchener Hauptbahnhofs und beherbergte die im Film größtenteils von Laien-Darstellern verkörperten Alkoholkranken, Arbeitslosen, Sozialfälle. Farac wohnte lange Zeit direkt gegenüber der Annelie, und [...mehr]

FBW-BewertungJurybegründung anzeigen

FBW: wertvollVielleicht könnte man diesen Film als ein traurig-schauriges Märchen ansehen, das in modernen Zeiten spielt und München von einer Seite zeigt, die ungewohnt und unangenehm ist. Statt Schönheit dominieren hässliche und ekelhafte Eindrücke. Nicht die [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland, Schweiz
Jahr: 2013
Genre: Drama, Komödie, Dokumentarspiel
Länge: 111 Minuten
Kinostart: 12.12.2013
Regie: Antej Farac
Darsteller: Franz Rudolf, Georg Friedrich, Günther Reupert-Hasselmeier
Verleih: Alpha Medienkontor

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