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Shot in the Dark (2016)

Dokumentarfilm über drei blinde Fotografen.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.5 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 2 Besucher eine Bewertung abgegeben.


In seinem Regiedebüt begleitet Kameramann Frank Amann drei außergewöhnliche Künstler. Pete Eckert, Sonia Soberats und Bruce Hall sind sehbehinderte Fotografen, die trotz oder gerade wegen ihrer Einschränkung erstaunliche Bilder produzieren. An ihre Leidenschaft gehen die drei ganz unterschiedlich heran.

Pete Eckert, der mit 27 Jahren an einer Degeneration seiner Netzhaut erkrankte, verlässt sich bei seinen Fotografien stark auf sein Gehör und arbeitet häufig mit Mehrfachbelichtungen. Sonia Soberats, die nach dem Tod ihrer beiden Kinder erblindete, stellt mit ihren langzeitbelichteten "Light Pictures" und der Hilfe von Komparsen Erinnerungen und Vorstellungen nach. Der nahezu blinde Bruce Hall, der nur scharf sieht, wenn er ganz dicht an ein Objekt heranrückt, fotografiert wiederum gern mit und unter Wasser.

Bildergalerie zum Film

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FilmkritikKritik anzeigen

Blinde Fotografen? Im ersten Moment klingt das wie ein Widerspruch oder ein schlechter Scherz. Frank Amann beweist in seinem Regiedebüt das Gegenteil. Auf das Thema ist er zufällig gestoßen. Eigentlich ist der 1961 geborene Wiesbadener Kameramann. Bei den Recherchen zum spanischen Spielfilm "Camera obscura" (2011) über einen blinden Teenager entdeckte Amann einen Ausstellungskatalog. Die Schau im [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2016
Genre: Dokumentation
Länge: 79 Minuten
Kinostart: 19.01.2017
Regie: Frank Amann
Verleih: dejavu filmverleih

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