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Augenlied (2003)

Deutsche Doku über Blindheit und das SehenUser-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse ??? / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben bislang 0 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Sieht jemand, der nicht sieht, nichts? Blindheit ist für Sehende faszinierend. Und erschreckend. Und unvorstellbar. Wie sehen Blinde die Welt? Wir haben eine Reise durch Europa gemacht. Und ganz unterschiedliche Menschen getroffen. Alle sind blind. Ein Film mit Blinden. Aber er handelt vom Sehen. Vom Sichtbaren und Unsichtbaren. Vom Hören, vom Riechen. Von Schönheit und vom Schrecken. Von Träumen. Von der Wahrnehmung der Welt mit allen Sinnen. Ein Film über uns. Über unsere Netzhaut, unsere Wahrnehmung. „Sehende, scheint mir, sehen wirklich nicht sehr viel,“ sagt John Hull in unserem Film. Und lacht. Und erzählt uns eine Traumgeschichte, wild und wüst. Alle Blinden sehen. Aber nicht wie wir. John Hull hat ein Buch geschrieben über seinen Weg in die Blindheit, das schönste, das wir kennen. John ist der Erzähler in unserem Film. Er hat uns die Augen geöffnet für die Welt der Blinden. Und für die Welt der Sehenden. „Gucklinge“ nennen uns die Blinden.

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2003
Genre: Dokumentation
Länge: 90 Minuten
Kinostart: 09.10.2003
Regie: Thomas Bergmann, Mischka Popp
Darsteller: Nuria del Saz, Günther Wieland, John M Hull
Verleih: Gmfilms




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