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Lebe Kreuz und sterbe quer (1985)

Das Regie-Debüt von Douglas Wolfsperger: Hundsgemeine Satire aufs Kleinbürgertum...User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse ??? / 5

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Andere würden wohl Amok laufen, doch der rundliche Bäckermeister Frieder Witz weiß eine sanftere Lösung: Weil ihn die Konkurrenz des Supermarkts in die Enge treibt, die letzten Raten für die Knetmaschine nicht bezahlt sind, das Geld für die Urlaubsreise fehlt und das ständige Arbeiten keinen Spaß mehr macht, beschließt er den totalen Ausstieg. Der Bäcker mit der teigigen Figur simuliert einen Treppensturz und stellt sich tot. Schon bevor sein leerer Sarg unter der Erde ist, bedrängen gierige Freunde und Verwandte die trauernde Witwe; zur Leichenschmauß-Gaudi kehrt Frieder zurück und mischt sich unter die Hinterbliebenen. Da kann zwar eine Lahme plötzlich vor Schreck wieder gehen, doch die gerade noch lustigen Trauergäste mögen keine Scherze und bestehen mit Gewalt auf dem Anlass ihrer Feier.

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Lebe Kreuz und sterbe quer Cover

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Land: Deutschland
Jahr: 1985
Genre: Satire
Länge: 80 Minuten
Kinostart: 29.05.1986
Regie: Douglas Wolfsperger
Darsteller: Hans Grafl, Richard Gandor, Luise Deschauer
Verleih: Kinowelt




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