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Verrückt bleiben, verliebt bleiben
Verrückt bleiben, verliebt bleiben

Verrückt bleiben, verliebt bleiben (1997)

User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.3 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 3 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Der 31jährige Torsten Ricardo Engelholz gilt als geistig behindert. Seine Kindheit erlebte er in Kinderheimen und der Jugendpsychiatrie in Berlin, heute wohnt er in einer betreuten Wohngemeinschaft. Mit 20 begann er zu malen und trat schließlich der Theatergruppe Thikwa, ein Projekt von Behinderten und Nicht-Behinderten, bei. Dort entwickelte er sein schauspielerisches Talent und integrierte sich in die Gesellschaft, die kündtlerische Arbeit gibt ihm Selbstvertrauen. Ganz besonders liebt er die Berliner U-Bahn, für ihn ein Zeichen der Freiheit und der Hoffnung. Der Dokumetarfilm von Kamerafrau und Regisseurin will kein schlechtes Gewissen machen, arbeitet nicht mit erhobenen Zeigefinger. Sie porträtiert einen Mann, der nicht ganz dem entspricht, was so als “normal“ bezeichnet wird. Dabei schafft sie es, die Grenzen zwischen “verrückt“ und “normal“ in Frage zu stellen und zu verwischen.

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 1997
Genre: Dokumentation
Länge: 89 Minuten
FSK: 12
Kinostart: 17.07.1997
Regie: Elfi Mikesch
Darsteller: Torsten Ricardo Engelholz
Verleih: Salzgeber & Co




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