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'Mainhattan aus der Asche'
'Mainhattan aus der Asche'
© www.tectum-verlag.de

Es war einmal in Deutschland...

Zum Kinostart von "Es war einmal in Deutschland..." verlosen wir 3 Fanpakete, bestehend aus jeweils einem Filmposter und dem Buch "Mainhattan aus der Asche"


Frankfurt am Main, 1946. David Bermann (Moritz Bleibtreu) und seine jüdischen Freunde sind dem Naziregime nur knapp entkommen und träumen jetzt wie viele von der Ausreise nach Amerika. Doch wie das nötige Geld in diesen kargen Zeiten dafür aufbringen? Dem eloquenten Geschäftsmann kommt die zündende Idee: Was brauchen die Deutschen jetzt am meisten? Feinste Wäsche aller Art, hübsch verpackt in unglaubliche Geschichten. Gemeinsam ziehen die sechs begnadeten Entertainer von Haus zu Haus und preisen den Hausfrauen mit hinreißender Chuzpe ihre Ware an, so dass die geschmeichelten Damen gar keine andere Wahl haben, als bei diesem unwiderstehlichen Angebot zuzugreifen. Das Geschäft floriert, die schöne, neue Zukunft naht. Doch bald holt Bermann seine eigene Vergangenheit ein: Warum hatte er damals einen zweiten Pass? Und was hatte es mit seinem Besuch auf dem Obersalzberg auf sich? Hat er womöglich mit den Nazis kollaboriert? Die kluge und attraktive, aber unerbittliche US-Offizierin Sara Simon (Antje Traue) lässt bei den Verhören nicht locker, sie will dem wahren Kern von Bermanns Erinnerungen auf die Spur kommen und begegnet seiner Fabulierkunst mit eiserner Strenge. Doch es fällt ihr zunehmend schwerer, sich seinem Charme und Witz zu entziehen…

Mainhattan aus der Asche – Frankfurts wirtschaftlicher Aufstieg nach dem Zweiten Weltkrieg

Über "Mainhattan" staunen Bewunderer und Neider gleichermaßen beim Anblick der Frankfurter Skyline. In den Glastürmen der Hochfinanz machen Banker und Geschäftsleute aus aller Welt globale Geschäfte. Von hier aus steuert die Europäische Zentralbank den Geldverkehr im gesamten Europäischen Binnenmarkt. Und der Frankfurter Flughafen ist als wichtigster Fracht- und zweitgrößter Passagierflughafen auf dem Kontinent, Deutschlands Tor zur Welt und zugleich größter Arbeitgeber in Hessen. Stadt und Industrie lagen nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend in Trümmern. Auch wenn die Stadt mit der Paulskirche letztendlich den Titel der Bundeshauptstadt ans kleinere Bonn verlor, wuchs sie in den vergangenen sechs Jahrzehnten zum Finanz- und Messeplatz in einem erstaunlichen Aufstieg wie ein urbaner Phönix aus der Asche. Andreas Okonnek macht deutlich, wie aus der Metropole am Main das werden konnte, was sie heute ist. Besondere Aufmerksamkeit findet dabei, wie die lokale Wirtschaft sich entwickelte, wie die markante Skyline entstand und wie sich die Zusammensetzung der Bevölkerung allmählich verschob.

Weitere Infos unter: http://www.tectum-verlag.de/mainhattan-aus-der-asche.html



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