Deutsch-Polnische Komödie mit Henry Hübchen: Die siebenjährige Enkelin von Bäckermeister Werner Grabosch soll nach dem Unfalltod ihrer Mutter bei ihrem polnischen Vater Tadeusz aufwachsen. In der Hoffnung, dies verhindern zu können , nistet sich Grabosch über die Osterfeiertage in Polen bei der Familie von Tadeusz ein. Und fühlt sich, ganz entgegen seinen ursprünglichen Plänen, wohler und wohler...
Inhalt
Der Rendsburger Bäckermeister Werner Grabosch (Henry Hübchen) liebt seine siebenjährige Enkelin Mathilda über alles. Zu dumm nur, dass Mathilda nach dem Unfalltod ihrer Mutter bei ihrem polnischen Vater Tadeusz aufwachsen soll. Grabosch hält nicht viel von Tadeusz. Im Gegenteil. Er befürchtet das Schlimmste und will Mathilda um jeden Preis zurückholen. Sein Plan ist simpel: Damit Tadeusz das Sorgerecht wieder verliert, wird er sich in die polnische Familie einschleichen, sie ausspionieren und Beweise sammeln. So fährt der Atheist Grabosch ausgerechnet über die Ostertage in das Herz des polnischen Katholizismus: in den Wallfahrtsort Czestochowa. Anfangs läuft alles nach Plan, doch dann fühlt sich Grabosch immer wohler.