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Spaceballs - Mel Brooks' verrückte Raumfahrt (1987)
Spaceballs
Science-Fiction-Parodie: Eine Prinzessin wird entführt – und ein Planet muss gerettet werden.Kritiker-Film-Bewertung:User-Film-Bewertung:
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Auf dem Spaceballs-Planeten herrscht Luftknappheit. Deshalb fasst Präsident Skroob (Mel Brooks) einen diabolischen Plan: Lord Helmchen (Rick Moranis) und Colonel Sandfurz (George Wyner) sollen die Prinzessin Vespa (Daphne Zuniga) vom Planeten Druidia entführen, um deren Vater Roland (Dick Van Patten) erpressen zu können. Der verschuldete Hallodri Lone Starr (Bill Pullman) und sein Kumpel Waldi (John Candy) werden von König Roland losgeschickt, um Vespa zu helfen.
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Filmkritik
"Spaceballs – Mel Brooks' verrückte Raumfahrt": Ein Nonsens-Fest
Der 1926 in Brooklyn, New York geborene Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler Mel Brooks ist ein König der Comedy. Eines seiner Spezialgebiete ist das komödiantische Subgenre der Filmparodie. Mit dem Western-Ulk "Blazing Saddles – Der wilde wilde Westen" (1974), dem Grusel-Spaß "Frankenstein Junior" (1974) oder der schrillen Alfred-Hitchcock-Hommage "Höhenkoller" (1977) lieferte Brooks Spoof-Movies, die bei aller Alberei stets auch die Liebe und den Respekt für die Originale durchblicken ließen. Das gilt ebenso für "Spaceballs – Mel Brooks' verrückte Raumfahrt" (1987), eine Persiflage auf die ursprüngliche "Star Wars"-Trilogie (1977-1983). Das Werk kehrt im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe auf die große Leinwand zurück. Und für April 2027 ist mit "Spaceballs: The New One" sogar ein Sequel angekündigt, in dem der fast 100 Jahre alte Brooks wieder mitspielen soll.
Zotig und dennoch clever
Spätere parodistische Filme aus den 2000er Jahren (etwa "Meine Frau, die Spartaner und ich") waren häufig lediglich sinnfrei-zusammenhanglose Nummernrevuen, die bekannte Passagen aus Blockbustern oberflächlich nachstellten und mit niveaulosen Gags "anreicherten". Der Plot, den Brooks gemeinsam mit seinen zwei Co-Autoren Thomas Meehan und Ronny Graham schildert, ist zwar ebenfalls völlig abgedreht; jedoch gibt es hier bei allem Aberwitz kohärente Figuren und Beziehungen – wodurch "Spaceballs" nicht nur herrlich frivol und im besten Sinne quatschig, sondern auch überaus charmant gerät. Obendrein erlaubt sich der Film einige wirklich kluge Seitenhiebe auf die kommerzielle Vermarktungsstrategie, die hinter dem "Star Wars"-Franchise steckt.
Eine sympathische Truppe
Neben Brooks in der Rolle des fiesen Präsidenten Skroob glänzen Rick Moranis ("Ghostbusters") als Darth-Vader-Verschnitt Lord Helmchen, John Candy ("Ein Ticket für Zwei"), Bill Pullman ("Independence Day") und Daphne Zuniga ("Der Volltreffer") mit wunderbar überzogenem Spiel.
Fazit: Eine gelungene Filmparodie mit liebevollem Spott, originellen Ideen und einem tollen Cast.
Der 1926 in Brooklyn, New York geborene Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler Mel Brooks ist ein König der Comedy. Eines seiner Spezialgebiete ist das komödiantische Subgenre der Filmparodie. Mit dem Western-Ulk "Blazing Saddles – Der wilde wilde Westen" (1974), dem Grusel-Spaß "Frankenstein Junior" (1974) oder der schrillen Alfred-Hitchcock-Hommage "Höhenkoller" (1977) lieferte Brooks Spoof-Movies, die bei aller Alberei stets auch die Liebe und den Respekt für die Originale durchblicken ließen. Das gilt ebenso für "Spaceballs – Mel Brooks' verrückte Raumfahrt" (1987), eine Persiflage auf die ursprüngliche "Star Wars"-Trilogie (1977-1983). Das Werk kehrt im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe auf die große Leinwand zurück. Und für April 2027 ist mit "Spaceballs: The New One" sogar ein Sequel angekündigt, in dem der fast 100 Jahre alte Brooks wieder mitspielen soll.
Zotig und dennoch clever
Spätere parodistische Filme aus den 2000er Jahren (etwa "Meine Frau, die Spartaner und ich") waren häufig lediglich sinnfrei-zusammenhanglose Nummernrevuen, die bekannte Passagen aus Blockbustern oberflächlich nachstellten und mit niveaulosen Gags "anreicherten". Der Plot, den Brooks gemeinsam mit seinen zwei Co-Autoren Thomas Meehan und Ronny Graham schildert, ist zwar ebenfalls völlig abgedreht; jedoch gibt es hier bei allem Aberwitz kohärente Figuren und Beziehungen – wodurch "Spaceballs" nicht nur herrlich frivol und im besten Sinne quatschig, sondern auch überaus charmant gerät. Obendrein erlaubt sich der Film einige wirklich kluge Seitenhiebe auf die kommerzielle Vermarktungsstrategie, die hinter dem "Star Wars"-Franchise steckt.
Eine sympathische Truppe
Neben Brooks in der Rolle des fiesen Präsidenten Skroob glänzen Rick Moranis ("Ghostbusters") als Darth-Vader-Verschnitt Lord Helmchen, John Candy ("Ein Ticket für Zwei"), Bill Pullman ("Independence Day") und Daphne Zuniga ("Der Volltreffer") mit wunderbar überzogenem Spiel.
Fazit: Eine gelungene Filmparodie mit liebevollem Spott, originellen Ideen und einem tollen Cast.
Andreas Köhnemann
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Besetzung & Crew von "Spaceballs - Mel Brooks' verrückte Raumfahrt"
Land: USAWeitere Titel: Spaceballs - Mel Brooks verrückte Raumfahrt; Mel Brooks Spaceballs
Jahr: 1987
Genre: Komödie
Originaltitel: Spaceballs
Länge: 92 Minuten
FSK: 12
Kinostart: 02.06.2026
Regie: Mel Brooks
Darsteller: Mel Brooks, John Candy, Rick Moranis, Bill Pullman, Daphne Zuniga
Kamera: Nick McLean
Verleih: Capelight Pictures
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Kabel1 zeigt "Spaceballs"
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