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KRISTEN STEWART - New Moon Pressekonferenz beim HVB ...
KRISTEN STEWART - New Moon Pressekonferenz beim HVB Jugendtreff 2009 in der Olympiahalle München 14.11.2009
© 2009 Concorde Filmverleih GmbH

"Twilight – New Moon": Kristen Stewart

"Was? Ich bin schon wieder schwanger?"Kristen Stewart hat das große Los gezogen: seit 2008 spielt die junge Kalifornierin mit dem blassen Teint Bella in der kultigen Verfilmung der Buchreihe "Twilight". Drei Teile sind bereits abgedreht, Nummer zwei, "New Moon– Bis(s) zur Mittagsstunde" läuft soeben in den Kinos an. Dabei hat die 19-Jährige, die sich nebenbei in diversen Independentfilmen tummelt und mit ihrem Privatleben unfreiwillig unzählige Klatschmagazine befüllt, ihre Liebe zum Film bereits im zarten Alter acht Jahren entdeckt. In München sprachen wir mir der zierlichen Schönheit über ihren plötzlichen Ruhm.
Spielfilm.de: Kristen, was unterscheidet den zweiten Teil "New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde" von seinem überaus erfolgreichen Vorgänger "Twilight"?
Kristen Stewart:Im ersten Teil drehte sich alles um impulsive Hingabe und die Entdeckung der ersten großen Liebe. In diesem Moment gibt es keine Regeln und man denkt über nichts nach, weil alles erlaubt ist. Doch als sie Edward am Anfang des zweiten Teils verlässt, bricht für Bella eine Welt zusammen. Sie weiß plötzlich selbst nicht mehr, wer sie eigentlich ist.Spielfilm.de: Welche Konflikte und neuen Abenteuer kann sich der Zuschauer noch von "New Moon" erwarten?
Stewart:Mein bester Freund ist ein Werwolf und mein Geliebter ein Vampir – ich würde sagen, dass sind doch schon mehr als genug Probleme. (lacht)Spielfilm.de: Anders gefragt: welche Wandlung macht Bella im dritten Teil durch und wie geht es danach weiter?
Stewart:Bella muss jetzt für ihre Entscheidungen einstehen. Sie kann nicht mehr herumlaufen und sich ganz ihren Impulsen hingeben. Der Verlust, der ihr in "New Moon" widerfährt, macht sie stärker und lässt sie persönlich wachsen. Sie wird zu der bemerkenswerten Frau, die sie auch die restlichen Teile hindurch bleibt.Spielfilm.de: Wie haben Sie sich selbst auf diese Berg- und Talfahrt von Gefühlen vorbereitet?
Stewart:Die emotionale Vorbereitung findet bereits in dem Augenblick statt, in dem ich für eine Rolle zusage. Ich schöpfe Inspiration aus meiner eigenen Lebenserfahrung und spiele mich selbst in den gegebenen Situationen. So erwecke ich die Figur zum Leben. Ich könnte gar nicht ständig so tun, als wäre ich jemand anders.Spielfilm.de: Wie haben Sie sich selbst auf diese Berg- und Talfahrt von Gefühlen vorbereitet?
Stewart:Die emotionale Vorbereitung findet bereits in dem Augenblick statt, in dem ich für eine Rolle zusage. Ich schöpfe Inspiration aus meiner eigenen Lebenserfahrung und spiele mich selbst in den gegebenen Situationen. So erwecke ich die Figur zum Leben. Ich könnte gar nicht ständig so tun, als wäre ich jemand anders.Spielfilm.de: Wie haben Sie sich selbst auf diese Berg- und Talfahrt von Gefühlen vorbereitet?
Stewart:Die emotionale Vorbereitung findet bereits in dem Augenblick statt, in dem ich für eine Rolle zusage. Ich schöpfe Inspiration aus meiner eigenen Lebenserfahrung und spiele mich selbst in den gegebenen Situationen. So erwecke ich die Figur zum Leben. Ich könnte gar nicht ständig so tun, als wäre ich jemand anders.Spielfilm.de: Wie schaffst du es dann Bella so überzeugend zu spielen? Wo du doch ganz offensichtlich keinen Vampir zum Freund hast und auch noch nicht verlobt bist?
Stewart:Da haben Sie Recht. Ich könnte mir im Moment wirklich überhaupt nicht vorstellen zu heiraten. Ich kenne auch niemanden, dem ich gerne einen Antrag machen würde. Aber Bellas Wunsch, mit Edward bis in die Ewigkeit vereint zu sein, kann ich sehr gut verstehen. Es macht eindeutig Sinn für mich und daher ist es auch nicht schwer zu spielen.Spielfilm.de: Hast du zusätzlich Recherche rund um die Themen Vampire und Werwölfe betrieben?
Stewart:Meine Bezugsquelle sind die fantastischen Bücher. Ich habe mir - genau wie die Fans - während dem Lesen ein eigenes Konzept über die Filme und die Charaktere zurechtgelegt. Aber in dem Moment, in dem ich dann ans Set gekommen bin, war ich gezwungen, das alles sofort wieder über den Haufen zu werfen. Du musst die Figur komplett verinnerlich und sie spüren, um sie überzeugend und lebendig darzustellen.Spielfilm.de: Der erste "Twilight"-Film startete im November 2008, "New Moon" läuft gerade in den Kinos an, der geplante Termin für "Eclipse" ist bereits für den Sommer 2010 angesetzt. Warum die Eile?
Stewart:Schon in der Sekunde, in der ich die Bücher ausgelesen hatte, wollte ich sofort losdrehen. Ich hätte ein großes Problem, wenn wir uns mehr Zeit damit lassen würden. In den Pausen wäre ich für nichts zu gebrauchen und würde die ganze Zeit nur darauf warten, dass wir endlich wieder an die Arbeit gehen. Diese hohe Geschwindigkeit empfinde ich als Motivation, sie macht die ganze Chronologie nachvollziehbarer.Spielfilm.de: Inwiefern hat sich dein Leben verändert, seitdem du Teil der "Twilight"-Familie bist?
Stewart:Von außen betrachtet muss mein Leben aussehen wie ein total verrücktes, Gerüchte-umwobenes, von Paparazzi verfolgtes Dasein. Und zugegeben: ganz normal ist mein Leben zurzeit bestimmt nicht. Aber ich hatte eigentlich noch gar nicht die Zeit, einmal richtig darüber nachzudenken, welcher Wahnsinn sich rund um mich abspielt. Ich hatte nicht die Gelegenheit, jeden Tag in die Zeitung zu schauen und zu registrieren: Was? Ich bin schon wieder schwanger? Im letzten Jahr habe ich "New Moon", "Eclipse" und dazwischen noch weitere Filme gedreht. Ich verwende im Moment meine ganze Zeit und Energie auf "Twilight" und die Erwartungen der Fans.Spielfilm.de: Kannst du die Hysterie rund um deine Person denn nachvollziehen?
Stewart:Es ist für die Fans nicht immer leicht, die Filmcharaktere von den Personen zu trennen, die sie spielen. Wenn die geliebten fiktionalen Ikonen plötzlich von Menschen aus Fleisch und Blut verkörpert werden, kann es schon passieren, dass man etwas durcheinander bringt. Für mich ist das eigentlich ein riesengroßes Kompliment, denn es bedeutet, dass ich meinen Job gut und überzeugend gemacht habe.Spielfilm.de: Aber wie reagierst du, wenn plötzlich 20.000 Leute bei einem Event auftauchen und nach dir schreien?
Stewart:Obwohl ich auf der Bühne stehe, fühle ich mich noch immer als Teil des Publikums. Ich könnte genauso gut da unten stehen und schreien. Wenn dir etwas wirklich gut gefällt, möchtest du es mit anderen teilen, erst das macht es zu etwas Besonderem.Spielfilm.de: Aber wie reagierst du, wenn plötzlich 20.000 Leute bei einem Event auftauchen und nach dir schreien?
Stewart:Obwohl ich auf der Bühne stehe, fühle ich mich noch immer als Teil des Publikums. Ich könnte genauso gut da unten stehen und schreien. Wenn dir etwas wirklich gut gefällt, möchtest du es mit anderen teilen, erst das macht es zu etwas Besonderem.Spielfilm.de: Aber wie reagierst du, wenn plötzlich 20.000 Leute bei einem Event auftauchen und nach dir schreien?
Stewart:Obwohl ich auf der Bühne stehe, fühle ich mich noch immer als Teil des Publikums. Ich könnte genauso gut da unten stehen und schreien. Wenn dir etwas wirklich gut gefällt, möchtest du es mit anderen teilen, erst das macht es zu etwas Besonderem.Spielfilm.de: Du arbeitest seit deinem achten Lebensjahr als Schauspielerin. In welcher Hinsicht war der Film "Twilight" trotzdem etwas Neues für dich?
Stewart:Ich habe bisher hauptsächlich in kleinen Filmen mitgespielt, die es nicht einmal ins Kino geschafft haben. Noch nie zuvor hatte ich die Gelegenheit, etwas so Großartiges mit so vielen Menschen zu teilen. Doch das ist der eigentliche Grund, warum ich Filme mache: ich möchte den Leuten etwas näher bringen und selbst lernen, sie besser zu verstehen.Spielfilm.de: Warum sind die Bücher von Stephenie Meyer und die Filme bei Mädchen so beliebt?
Stewart:Ich denke, weil wir Frauen schon immer empfänglicher für die romantischen Vorstellungen von der einzig wahren Liebe waren.





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