Voller TerminkalenderSusan Sarandon spielt in drei Filmen am StückSusan Sarandon hat vor zwei für den Frühling geplante Projekte noch die Komödie "Igby Goes Down" gequetschtDer drohende Schauspielerstreik ab dem Sommer läßt auch Susan Sarandon ("Joe Gould´s Geheimnis") ihren Terminkalender bis dahin vollquetschen. Denn die engagierte bekennende Linke wäre die Letzte, die gegen den Streik verstoßen würde. Also wird bis dahin noch mal heftig gearbeitet.Ab dem 19. März spielt sie für 20th Century Fox zusammen mit Goldie Hawn ("Schlaflos in New York") in der Komödie "The Banger Sisters" und ab Mitte April mit Dustin Hoffman ("Johanna von Orleans") in dem romantischen Disney-Drama "Baby´s in Black". Für Letzteren wird sie mit etwa acht Millionen Dollar die bislang höchste Gage ihrer Karriere erhalten. Vor diesen zwei Produktionen hat Miss Sarandon nun für eine Nebenrolle in der Independent-Komödie "Igby Goes Down" unterschrieben, an der die Dreharbeiten am 28. Februar in New York beginnen sollen. Mit diesem Film gibt Burr Steers, der auch das Skript verfaßt hat, sein Regiedebut. In "Igby Goes Down" geht es um einen gewitzten, sarkastischen Jugendlichen aus einer zerrütteten Familie, der von einer Schule zur anderen gereicht wird. Eines Tages büchst er nach New York aus, wo er sich in eine andere Aussteigerin verliebt. Für die Teenager-Rollen sind Ryan Phillippe ("Eiskalte Engel") und Claire Danes ("Brokedown Palace") engagiert worden. Auch Letztere kann sich nicht über Arbeitsmangel beklagen: Sie dreht gerade das Paramount-Miramax-Drama "The Hours" und wird ab April in Skandinavien unter der Regie des Dänen Thomas Vinterberg ("Das Fest") in dem Independent-Drama "It´s All about Love" spielen. 12.02.2001 von Ralf Schmitt
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