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Kritik: Ganz normal verliebt (1999)


Mit "Pretty Woman", Richard Gere und Julia Roberts erzielte Regisseur Garry Marshall vor fast zehn Jahren Welterfolg, den er mit "Die Braut, die sich nich traut" und derselben Besetzung demnächst wiederholen will. Zuvor aber versuchte sich Marshall noch an "Ganz normal verliebt", einer rührseligen Romanze zwischen zwei geistig zurückgebliebenen Jugendlichen.

Das Ergebnis ist bestenfalls Mittelmaß: Die hindernisreiche Love Story zwischen den von Juliette Lewis und Giovanni Ribisi hervorragend dargestellten Protagonisten ist zuckersüße Kinokonfektion mit besten Intentionen, berührt die eigentlichen Probleme ihrer Helden jedoch nur an der Oberfläche und erweist dem ganzen Thema letztlich einen Bärendienst.





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