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Kritik: Schlaflos in New York (1999)


Als "Bowfinger" war er in Höchstform - mit "Schlaflos in New York" bringt er das Publikum zum Gähnen: In dem Remake des
Arthur-Hiller-Klassikers "Nie wieder New York" wirkt Komödiant Steve Martin ziemlich fad, während Filmgattin Goldie Hawn einem
mit ihrer permanenten Jammerei gehörig auf die Nerven geht. Es mangelt diesem milde amüsanten Srewball-Streifen, der Hawn und Martin
als vom Pech verfolgtes Ehepaar von einer Katastrophe in die nächste schickt, einfach an Sympathie für seine blassen Charaktere.
Ein Schneesturm und verlorenes Fluggepäck, ein falsches Bahngleis und eine verkehrte Highway-Abfahrt, ein Autounfall und ein dreister
Dieb treiben die beiden Landeier - und mit ihnen das Kinopublikum - bald in den Wahnsinn. Den Rest besorgt John Cleese als arroganter
Manager einer Luxusherberge.
"The Out of Towners" hieß der Streifen in Amerika, "The Out of Timers" wäre angesichts des angestaubten Plots vermutlich
passender gewesen. Da sehen wir uns lieber Altmeister Jack Lemmon im Original von 1970 an.




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