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High Speed Money - Die Nick Leeson Story
High Speed Money - Die Nick Leeson Story
© Kinowelt

Kritik: High Speed Money - Die Nick Leeson Story (1999)


Der Traum von schnellen Geld kann an der Börse rasch zum Alptraum werden - etwa, wenn man als junger Banker am Finanzmarkt Asien eine Pechsträhne erleidet und ein Minus in Milliardenhöhe produziert. 1995 ging der Fall Nick Leeson durch alle Medien: Damals trieb der britische Nachwuchs-Broker aus der Working Class die renommierte Barings Bank in den Ruin und brachte Asiens Börsenmärkte in Bedrängnis.
"High Speed Money" erzählt in recht konventioneller Form von Leesons Auf- und Abstieg an der Singapurer Börse. Ewan McGregor ("Episode 1") spielt in James Deardens Film die Hauptrolle und porträtiert den risikoverliebten Aktienhändler als sympathischen Blender, der es selbst nicht fassen kann, dass seine ahnungslosen Vorgesetzten ihm nicht auf die Schliche kommen. So schwankt der Streifen oft ein wenig ziellos zwischen Drama, Zocker-Thriller und Komödie - wer gern um hohe Einsätze spielt, sollte den Film jedoch auf keinen Fall verpassen.




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