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Einfach unwiderstehlich
Einfach unwiderstehlich
© Kinowelt

Kritik: Einfach unwiderstehlich (1999)


Die Restaurantbesitzerin Amanda (Sarah Michelle Gellar) steht am Rande der Ruins - bis ihr ein Fremder eine magische Krabbe schenkt. Durch deren Einfluss verliebt sich Amanda nicht nur in den snobistischen Kaufhausmanager Tom (Sean Patrick Flanery), sondern zaubert von nun an auch kulinarische Köstlichkeiten, die ihre Gäste in Ekstase versetzen. Doch Tom gerät angesichts der Hexerei in Panik.
Liebe geht bekanntlich durch den Magen, Mark Tarlovs lahme Teenager-Komödie aber macht nichts draus und dümpelt anspruchslos und ohne Leichtigkeit im Wasser. Ideen sind durchaus vorhanden, das Drehbuch aber vermengt sie unzusammenhängend. Uninspiriert verschenkt der Film viele Gelegenheiten - es fehlt dem Plot einfach an Charme.
Märchenhaft romantisch? An Fred Astaire und Ginger Rogers soll das Paar erinnern, doch Flanery und Gellar fehlt es dazu leider an der notwendigen Sinnlichkeit. Fürs Fernsehen hätte es vermutlich noch gereicht - im Kino aber kommt man sich veralbert vor.





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