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Wer liebt, dem wachsen Flügel
Wer liebt, dem wachsen Flügel
© Concorde

Kritik: Wer liebt, dem wachsen Flügel (1998)


Maria (Lisa Martinek) macht Karriere, Ehemann Christian (Heio von Stetten) fühlt sich vernachlässigt: Gabriel Baryllis immerhin nicht völlig mißglückter Versuch einer romantischen "Feel-Good"-Komödie deutschen (und österreichischen) Einschlags handelt von erfolgreichen, aufgeklärten Menschen und ihren Schwierigkeiten, sich aufeinander einzulassen.

Freilich: Die Dialoge bleiben dabei hohl und die Figuren oberflächlich, und so liegt der eigentliche Reiz dieser Klischeeparade in der Kombination der Nebendarsteller: Da tummelt sich der gediegene Maximilian Schnell neben dem unsäglichen Ralf Bauer, da tritt eine Nina Ruge als Heiratsvermittlerin auf, da überrascht Verona Feldbusch positiv in der Rolle einer verführerischen Business-Frau. Und Gudrun Landgrebe spielt eine geplagte Psychologin, die zur Flasche greift.




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