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Body Shots
Body Shots
© Kinowelt Filmverleih GmbH

Kritik: Body Shots (1999)


Black-outs in Serie: Das Ensemble-Yuppie- Erotik-Drama "Body Shots" von Michael Cristofer ist in Vorspiel, Sex und seine Folgen untergliedert, wobei der letztgenannte Punkt am Ende nebulös im Dunkeln bleibt. Es geht um eine Party-Nacht im Herzen von Los Angeles.

Beim Vorspiel wird darüber nur geredet - dann stürzen sich die Yuppies Rick (Sean Patrick Flanery), Michael (Jerry O'Connell), Shawn (Brad Rowe) und Trent (Ron Livingston) mit voller Power ins Getümmel. Die Reise geht, Klischees und Plattitüden inklusive, in Richtung "Sex um jeden Preis".

Zum Teil gibt uns der Film recht originelle Nachhilfe in Sachen körperliche Liebe, doch spätestens beim Nachspiel werden wir genervt: und zwar mit einem abgestandenen, völlig unglaubwürdigen Vergewaltigungsplot - eine höchst zähe Konstruktion mit einem unbefriedigenden Ende. Da schütteln wir dann nicht mehr unseren Body, sondern unseren Kopf.





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