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Joe Goulds Geheimnis
Joe Goulds Geheimnis
© Kinowelt

Kritik: Joe Goulds Geheimnis (2000)


Im New York der 40er-Jahre schreibt Joseph Mitchell für das renommierte Magazin "New Yorker" Kolumnen und genießt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern ein geregeltes, beinahe langweiliges Leben in der Großstadt. Bis er eines Tages einem älteren, verwahrlosten Mann begegnet: Joe Gould - Penner, Lebenskünstler, Harvard-Absolvent - kippt sich hemmungslos Ketchup in die Suppe und brabbelt unverständliches, aber vielleicht doch intelligentes Zeug. Mitchells journalistisches Interesse ist geweckt, und er beginnt Joe Goulds Lebensumfeld zu recherchieren.

Stanley Tucci porträtiert als Produzent, Regisseur und Darsteller von Joseph Mitchell das New York der Künstler in den 40er-Jahren. Wie in seinen beiden vorherigen Regiearbeiten "Big Night" und "The Impostors" glänzt auch "Joe Gould" mit einer erlauchten Besetzung, die offensichtlich Spaß an ihrer Arbeit hat. Ian Holm glänzt in der Titelrolle, daneben treten Größen wie Hope Davis, Susan Sarandon und Steve Martin auf. Ein kleiner, liebenswerter Film über einen längst ausgestorbenen Menschenschlag.




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