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Harte Jungs
Harte Jungs
© Constantin Film

Kritik: Harte Jungs (1999)


Mal wieder eine Teenie-Sexklamotte, die auf dumme Sprüche baut. "Verrückt nach Mary" stand nur allzu offensichtlich Pate - allerdings nicht in Sachen Witz und Originalität. Statt dessen plagiiert der Film einfach ein paar der besten "Mary"-Gags.

Die Grundidee von "Harte Jungs" ist völlig antiquiert: Ein 16 Jahre alter Teenager führt einen Dialog mit seinem Penis - und hat dabei nicht den geringsten Schimmer von der Sache mit den Bienen und Blumen, pardon: dem Lulu und dem Blumentopf. So ahnungslos ist heute freilich niemand mehr. Wen, fragt man sich, möchten die Filmemacher hier für dumm verkaufen?

Die flachen Gags sind alle schon mal da gewesen. Der Star des Streifens, Tobias Schenke alias Flo, ist den gesamten Film über dazu verdammt, naiv und ahnungslos in Richtung Kamera zu gucken.

Die jugendliche Zielgruppe darf sich veralbert fühlen: "Harte Jungs" hat eine butterweiche Birne.





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