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Cats & Dogs- Wie Hund und Katz (2001)

Cats & Dogs

Netter, harmloser US-Spaß um den Krieg zwischen Hunden und Katzen. Jeff Goldblum gibt die menschliche Staffage in einem Film ab, der weniger durch die Handlung als durch seine perfekte Mischung aus Computer, Puppen- und Realfilmeffekten bestichtUser-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.7 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 3 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Was Menschen nicht wissen: Hunde kämpfen seit Jahrtausenden dafür, dass die Welt nicht unter die Herrschaft von Katzen gerät. Als die böse Samtpfote Mrs. Tinkle mit einem neuen Plan dem Ziel der Katzen gefährlich nahe kommt, sind es nur eine kleine Gruppe Hunde-Agenten und ein Welpe namens Lou, die die Menschheit vor ewiger Sklaverei retten können...

Filmkritik

Der Beginn von „Cats & Dogs“ ist ziemlich vielversprechend. In einem Crescendo aus aberwitzigen Kettenreaktionen mit den Zutaten durch die Luft geschleuderter, dummer Hund, fliehende Katze und harmlose Hausfrau weist der Film den Weg in Richtung Slapstick. Nach dieser Anfangssequenz ist es damit aber auch schon vorbei, weil „Cats & Dogs“ nicht auf eine einfache Komödie aus ist, sondern statt dessen in einen Agentenplot um den Kampf Hunde gegen Katzen mündet. Es geht darum, welche Tierart die Vorherrschaft hinter den Menschen einnimmt. Das Ergebnis wirkt, als sei niemand außer dem Tiertrainer wirklich inspiriert gewesen.

Kleine Anspielungspixel, zum Beispiel auf „Pearl Harbor“, wenn Ninja-Katzen mit Fallschirmen abspringen um einen entscheidenden Angriff zu starten, oder auf „Matrix“ laufen ins Leere, weil sie wenig ausgearbeitet in keiner Beziehung zur Handlung stehen. Als singuläre Sequenzen bereiten sie vielleicht denjenigen Vergnügen, die die Verweise verstehen, einen Sinn ergeben sie aber nicht. In ähnlicher Weise kurbelt „Cats & Dogs“ routiniert eine Actiongeschichte herunter, die dadurch ihren Reiz gewinnen will, dass Tiere in Szenen zu sehen sind, wo man aus der Filmgeschichte heraus Menschen erwarten würde. Hunde bedienen schwierige technische Apparate, sind cool wie James Bond und erfüllen ihre Mission wie Ethan Hunt in „Mission Impossible“. Das ist selbst für einen durchschnittlichen Film ein bisschen zu wenig, da es zudem an einer richtig rasanten Inszenierung mangelt. Wer etwas Besseres zu tun hat, sollte sich „Cats & Dogs“ nicht ansehen.





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Land: USA
Jahr: 2001
Genre: Animation
Länge: 88 Minuten
FSK: 6
Kinostart: 19.07.2001
Regie: Lawrence Guterman
Verleih: Warner Bros.

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