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Kritik: Rave Macbeth (2001)


Ein Meisterwerk ist diese Mischung aus Shakespeare und Raverparty sicher nicht, einen Platz in der Filmgeschichte hat der Streifen dennoch schon besetzt. Regisseur Klaus Knoesel drehte den optisch recht gelungenen Streifen nämlich komplett mit jener digitalen Kamera, die auch George Lucas für den nächsten "Star Wars"-Teil "Angriff der Klonkrieger" verwendet. Somit ist "Rave Macbeth" der erste hochauflösend-digitale Kinofilm.

Auch wenn die Story - jugendliche Raver, die im Drogenrausch ein blutig-intrigantes Machtspiel nach Shakespeares "Macbeth" betreiben - nicht jedermanns Sache ist, so kann sich doch der Soundtrack hören lassen. Der stammt vom Münchner Nachwuchskomponisten Tom Batoy, der wie Hans Zimmer mittlerweile seine Heimat in Los Angeles gefunden hat.





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