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James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt
James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt
© United International Pictures

Kritik: James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt (1974)

Kritiker-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5

Roger Moore´s zweiter Auftritt als James Bond 007 sieht die Bond-Serie weiterhin auf der Suche nach einem eigenen Stil. Hatte man sich ein Jahr zuvor mit "Leben und sterben lassen" an die Blaxploitation-Filme der frühen Siebziger gehangen, versuchte man dem Zeitgeist nun mit der Kung-Fu-Filmwelle hinterherzulaufen. Mit Christopher Lee gelang es den Produzenten, einen gestandenen Schauspieler für die Bösewichtrolle zu engagieren, was dem ansonsten stotternd dahin trotternden Film gut tut. Lee wurde für seine Leistung allgemein gelobt und ist einer der Schurken, die sicherlich im Gedächtnis bleiben und der Bond durchaus ebenbürtig scheint. "Goldfinger"-Regisseur Guy Hamilton ist wieder am Ruder, allerdings weit von der Glanzform früherer Tage entfernt. Einige spannende Sequenzen gibt es, allerdings nichts, was übermäßig im Gedächtnis bliebe - bis auf einen Auto-Stunt, den man gesehen haben muss, um es glauben zu können. Clifton James, den nervigen US-Sheriff aus "Leben und sterben lassen", zu reaktivieren, war möglicherweise auch nicht die beste Idee.





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