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Fast verheiratet
Fast verheiratet
© Universal Pictures Germany

Kritik: Fast verheiratet (2012)


Schade: Charmante Hauptdarsteller mit stimmiger Chemie, ein paar profunde Einsichten, mehrere wirklich witzige Szenen – aber so ganz zusammen passt alles nicht. "Fast verheiratet" leidet unter massiven Rythmus- u. Längenproblemen. So ist der erste Teil viel zu aufgebläht und, zumindest auf deutsch, weder komisch, noch rührend. Sobald der Film dann mal den richtigen Ton findet, unterhält er durchaus. Dabei wird das Grundproblem des Paares – er zieht ihr zuliebe in eine Stadt, in der er sich beruflich kaum weiterentwickeln kann (will?) – absurd abgehandelt. Funktioniert in Sachen Komik, emotional wirkt es ziemlich gestelzt. Ein von weitem vorhersehbares Ende macht das Ganze ebenfalls nicht völlig genießbar.
Fazit: Lediglich streckenweise gelungene Romantikkomödie, die vermutlich nur richtig Spass macht, wenn man vorspulen kann...





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