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Kritik: Nevada Smith (1966)

Kritiker-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5

Nevada Smith ist eine Figur aus dem Roman "The Carpetbaggers" von Harold Robbins, den Paramount Pictures 1964 unter dem selben Namen als "Die Unersättlichen" verfilmten. Zwei Jahre später folgte "Nevada Smith" als Prequel zu "The Carpetbaggers" in den Kinos, und Steve McQueen erbte die Titelrolle von Alan Ladd. Obwohl vieles in den Dialogen des Films darauf hindeutet, dass Nevada Smith ein junger Mann, möglicherweise sogar noch ein Teenager ist, war McQueen bereits 35 Jahre alt, als er in diesem Western den Part verkörperte. Regieroutinier Henry Hathaway ("Die vier Söhne der Katie Elder") setzte die Geschichte um den arglosen Mann, der halb Weißer, halb Indianer ist und zu einem kaltblütigen Killer wird, als er die drei Männer verfolgt, welche seine Eltern umgebracht haben, routiniert in Szene und profitiert von einem starken McQueen und hochkarätigen Nebendarstellern wie Karl Malden, Brian Keith, Arthur Kennedy, Suzanne Pleshette und Martin Landau. Mit über zwei Stunden Spielzeit ist der Western allerdings zu lang geraten.





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