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Mary Baumeister - Eins und eins ist drei (2020)

Dokumentation über die Künstlerin Mary Baumeister, die in den 60er Jahren als "Mutter der Fluxusbewegung" Karriere machte...User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse ??? / 5

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Mary Bauermeister gilt als Mutter der Fluxusbewegung. In einem Dachgeschoss der Kölner Lintgasse schreibt sie mit Persönlichkeiten wie Karlheinz Stockhausen, John Cage, Joseph Beuys und Nam June Paik zu Beginn der 60er Jahre Kunstgeschichte. Heute, mit 85 Jahren, denkt sie längst nicht ans Aufhören. Von früh bis spät arbeitet die außergewöhnliche Künstlerin in ihrem Atelier bei Köln: ein magischer Ort und Schauplatz des ersten abendfüllenden Dokumentarfilms über Mary Bauermeister und ihre radikal gelebte Biografie.
Der Film erzählt die Geschichte einer Ausnahmekünstlerin, einer Visionärin, einer Mutter. Mary Bauermeister hat ihr Leben selbstbestimmt und doch voller Zweifel gelebt. Es fällt ihr nicht schwer, über Erfolge und Niederlagen in einem Atemzug zu sprechen.
Über den Zeitraum eines Jahres gewährt die Künstlerin Einblicke in ihr Leben und Werk. Beobachtungen bei ihr zu Hause, eine exklusive Ausstellung in New York und - zurück in Deutschland – ein zerstörerischer Brand in ihrem Atelier, eine Reise an den Atlantik sowie Präsentationen ihrer Werke in Köln und Berlin sind die Zutaten für ein intimes Kinoporträt, das die Höhen und Tiefen in ihrem bewegten Leben zeigt.

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2020
Genre: Dokumentation
Länge: 102 Minuten
Kinostart/Streaming: 29.04.2021
Regie: Carmen Belaschk
Verleih: dejavu filmverleih



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