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Kritik: Godzilla (1998)


New York hat wahrlich ein schweres Los: Zunächst wurde die Metropole von einer gigantischen Flutwelle weggespült ("Deep Impact"),anschließend von einem Meteoritenschwarm verwüste("Armageddon") und jetzt auch noch von einer überdimensionalen Riesenechse heimgesucht, die halb Manhatten zertrümmert. Der desolate Zustand der Stadt freilich entspricht dem des Films: Mit "Godzilla" liefert der gerne als "schwäbischer Spielbergle" belächelte Regisseur Roland Emmerich den Beweis dafür, daß sein passables Alien-Spektakel "Independence Day" eine Eintagsfliege war.
Man will es kaum für möglich halten: Emmerichs Reptilienepos ist ein Effektfilm mit zweitklassigen Effekten




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