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Jack Frost - Der coolste Dad der Welt!
Jack Frost - Der coolste Dad der Welt!

Kritik: Jack Frost - Der coolste Dad der Welt! (1998)


Mag sein, daß Zehnjährige mit diesem Film gut leben können, einen gelungenen Familienfilm aber zeichnet auch aus, daß die Erwachsenen im Kino nicht die Geduld verlieren. Genau daran aber kränkelt Troy Millers Spielfilmdebüt "Jack Frost" - der ersten Michael-Keaton-Film, der letztlich ohne Michael Keaton auskommen muß. Den größten Teil über leiht der Ex-Batman nämlich nur einem (per Computer- und Puppeneffekten) zum Leben erwachten Schneemann seine Stimme, und die wird in der deutschen Fassung bekanntlich wegsynchronisiert: Keaton ade.

Zu Beginn des Streifens sieht man den Hollywood-Star immerhin noch als Rabenvater auf der Leinwand agieren, der seinem Sohn (Joseph Cross) wegen seiner Musikerkarriere vernachlässigt und schließlich bei einem Autounfall ums Leben kommt. Ein Jahr später kehrt Daddy Frost als lebender Schneemann auf die Erde zurück, um - letzte Chance - wenigstens einmal im Leben das Richtige zu tun. Das recht enttäuschende Filmergebnis mäandert zwischen Kitsch und Kiddie-Action, Weihnachtsmärchen und blankem Unsinn.

Liebe Eltern: Da müßt ihr durch!




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