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Kritik: The Impostors (1998)


Chaplin, Keaton und die Marx-Brothers auf hoher See: Die Komödie "The Impostors" ist eine humorvolle Hommage an alte Stummfilm-Zeiten.

Der Unterschied zur ordinären Low-Brow-Comedy liegt dabei in der Klasse der versammelten Akteure, die hier ihr ganzes Können präsentieren: Stanley Tuccis geistreiche Komödie glänzt mit Co-Stars wie Oliver Platt, Steve Buscemi, Tony Shalhoub, Isabella Rosselini, Lili Taylor und Woody Allen.

Der Streifen zelebriert die hohe Kunst der Clownerie, ist eine Liebeserklärung ans Theater und eine Klamotte erster Güte: Sag es mit Gesten, nicht mit Worten. Der Plot dieser gewitzten Farce, die in den 30er-Jahren spielt, ähnelt dabei verblüffend Ottos "Katastrofenfilm", und Letzterer hätte von diesem kleinen Filmjuwel nur lernen können.




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