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Kritik: Der Strand von Trouville (1998)


Verwirrt? So wird es auch manchem Kinogänger gehen, denn "Der Strand von Trouville" ist beileibe nicht einfach zu verdauen. Das liegt zum einen an den liebevoll verspielt dargestellten Protagonisten, zum anderen an der scheinbaren Banalität des Drehbuchstoffes. Langsam, sehr langsam läßt es Regisseur Michael Hofmann in seinem ersten Kinofilm angehen. Das er dabei auf zwei eher unbekannte Schauspieler setzt, fällt nicht sonderlich unangenehm auf. Eine deutsche Komödie ohne Klischees und flache Witze - ein seltenes Phänomen in Zeiten der Riemanns und Ferres.




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