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Tilda Swinton

Ich bin gerne "faul"

Schauspielerin Tilda Swinton erklärte, dass "faul" ihre Persönlichkeit in Gänze erkläre.

Auf den Punkt gebracht: Tilda Swinton (49) findet, dass Faulheit ein großer Bestandteil ihrer Persönlichkeit ist.
Die Schauspielerin ('Michael Clayton') beharrt darauf, dass sie alles andere als ein Workaholic sei und gab jüngst freimütig zu, in jeder Situation den leichtesten Weg zu wählen: "Faulheit erklärt einfach alles an mir. Ich versuche, jegliche unnötigen Zwänge zu eliminieren", erklärte sie in der französischen Ausgabe der 'Elle'. Damit rechtfertigte Swinton auch ihre Weigerung, sich Schönheits-OPs zu unterziehen, um jünger auszusehen. Die schöne Schauspielerin erklärte, sie sehe keinen Sinn darin, Zeit für aufwendige Operationen zu verschwenden: "Ich kann mir beispielsweise nicht vorstellen, jemals eine Schönheits-OP machen zu lassen - wie langweilig. Es muss doch wahnsinnig anstrengend sein, gegen die Zeit zu kämpfen."
Die Schottin gab jedoch zu, auch wenn sie in Würde altere, suche sie sich doch noch immer Inspiration bei Menschen, die sie schon als Teenager verehrte, wie den exzentrischen Musiker David Bowie. Der wird für seinen androgynen Look gefeiert - ähnlich wie die Schauspielerin, weswegen diese davon überzeugt ist, dass die beiden eine besondere Verbindung teilen: "Ich wage zu hoffen, dass David Bowie und ich vom gleichen Planeten stammen", lachte Tilda Swinton.


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