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Zac Efron

Mein Kopf ist riesig!

Schauspieler Zac Efron kann es nicht wirklich genießen, seine eigenen Filme zu sehen, weil ihm sein Kopf immer zu groß erscheint.

Vermeintliche Bumsbirne: Zac Efron (22) findet, dass er einen zu großen Kopf hat und genießt es deswegen nicht, Filme von sich zu sehen.
Der Schwarm von Millionen von Mädchen ('Wie durch ein Wunder') gilt weitgehend als einer der heißesten Stars, die Jung-Hollywood derzeit zu bieten hat. Eigentlich sympathisch, dass auch Efron nicht vor Selbstzweifeln sicher ist. Ihm fällt es schwer, seine Leistung in Filmen objektiv zu betrachten, weil er sich immer von seinem vermeintlich riesigen Schädel ablenken lässt.
"Mein Kopf ist riesig!", lachte das Teenie-Idol gegenüber 'TOTP', als es gefragt wurde, was es denke, wenn es sich auf der Leinwand sieht. "Ich picke mir jeden Makel heraus und sehe alles, was ich hätte besser machen können. Ich krümme mich am Anfang, aber in ein paar Jahren werde ich in der Lage sein zurückzublicken und gut zu finden, was ich getan habe - jedenfalls manchmal!"
Bis dahin ist Zac Efron erpicht darauf, sich mit seinen Rollen immer wieder neu zu fordern. Dabei hofft er natürlich, dass seine Fans seine Leidenschaft teilen und ihn weiterhin unterstützen werden: "Der beste Weg für mich relevant zu bleiben ist, mein Leben zu leben und Filme über meine Erfahrungen zu machen. Wenn deine Fans anfangen erwachsen zu werden, ist es an der Zeit einzusehen, dass das Leben nicht ständig 'High School Musical' bedeutet", erklärte Zac Efron.


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