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Wir sind die Nacht - Karoline Herfurth als 'Lena'
Wir sind die Nacht - Karoline Herfurth als 'Lena'
© 2010 Constantin Film Verleih GmbH

Karoline Herfurth nicht bewegt von 'Twilight'

"Es ist ein netter Film, aber tief bewegt hat er mich nicht"

Jungstar Karoline Herfurth drehte mit 'Wir sind die Nacht' zwar selber einen Vampirfilm, die Mutter aller Blutsauger-Sagen, 'Twilight', findet die Schauspielerin aber nicht mitreißend.

In 'Wir sind die Nacht' spielt die Aktrice ('Mädchen Mädchen') das Berliner Straßenmädchen Lena, das in Bann von drei blutsaugenden Vampir-Damen gerät. Um sich auf seine Rolle vorzubereiten, las der Jungstar sich in die Thematik ein. Der Website 'HNA.de' erzählte die gebürtige Ost-Berlinerin: "Ich habe recherchiert, wie man mit einer solchen Verwandlung umgehen kann, mit der neuen Körperlichkeit, in der man steckt. Was sind es für Gefühle, wenn man auf Entzug ist? Wie kann es aussehen, wenn man vom Bluttrinken einen Kick bekommt?" Auch 'Twilight', die Mutter aller Vampirfilme, gehörte zu Herfurths Recherchematerial, war ihr allerdings von wenig Nutzen. "Ich habe nur den ersten gesehen. Es ist ein netter Film, aber tief bewegt hat er mich nicht", so das Urteil der Schauspielerin. 'Wir sind die Nacht' ist übrigens nicht die deutsche Kopie von 'Twilight': Regisseur Dennis Gansel hatte die Geschichte der Blutsauger in Berlin schon vor Jahren im Kopf. Dennoch musste er warten, bis der riesige Erfolg von 'Twilight' den Weg ebnete.
"Es ist schon interessant, dass dieses Projekt erst dann realisiert werden kann, wenn Amerika in Vorleistung gegangen ist. Das wirkt natürlich dann, als sei es nachgemacht, dabei ist dem gar nicht so", erklärte Herfurth und betonte: "Ich würde mir wünschen, dass man in dieser Beziehung mutiger wird."
Der Streifen kommt am 28. Oktober in die Kinos und wird laut seinem Star wirklich sexy. "Der Vampir steht für das Lüsterne, Verführerische, Verbotene. Demgegenüber steht die Moral, die Reinheit. Es ist ein Urkonflikt unseres Lebens, damit umzugehen, was erlaubt ist und was nicht, was richtig ist und was falsch", machte Karoline Herfurth Lust auf den Film.


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