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Emmy-Verleihung

Iris Berben und Sebastian Koch gehen leer aus

Die beiden Schauspieler Iris Berben und Sebastian Koch mussten sich gestern bei der Emmy-Verleihung in New York geschlagen geben.

Preislos: Weder Iris Berben (60) noch Sebastian Koch (48) konnte bei der gestrigen Emmy-Verleihung glänzen.

Berben ('Buddenbrooks - Ein Geschäft von einiger Größe') war für ihre Rolle in 'Krupp - Eine deutsche Familie' als beste Schauspielerin nominiert gewesen, hatte aber gegen Helena Bonham Carter ('Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - 1') keine Chance. Die Britin wurde für ihren Part als Kinderbuchautorin Enid Blyton in 'Enid' geehrt.
"Natürlich ist man enttäuscht", gestand Berben im Gespräch mit der 'B. Z.'. "Auch wenn man immer vorgibt, völlig souverän zu sein - ich war es nicht. Ich hatte Herzklopfen und das Adrenalin war auch ganz schön hoch."

Auch Sebastian Koch ('Das Leben der Anderen') durfte keinen Emmy mit nach Hause nehmen. Der Schauspieler war als 'Der Seewolf' nominiert, unterlag allerdings Englands Star-Schauspieler Bob Hoskins ('The STreet').
Die Briten regierten wieder einmal die amerikanische Preisverleihung: Fünf von zehn Preisen stehen ab heute auf der Insel.
Das fiel auch Koch auf: "Das waren schon tolle Produktionen", sagte er über die angetreten Filme und Serien, betonte aber: "Und trotzdem finde ich es schade, dass fast alle Preise an die BBC gehen. Es gibt doch noch anderes."

Als dritte deutsche Hoffnung ging nach Iris Berben und Sebastian Koch auch 'Mein Leben - Marcel Reich-Ranicki' leer aus.



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