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Helena Bonham Carter hielt Colin Firth mit Stoppuhr im Zaum

Zähmung

Keine Sekunde länger: Helena Bonham Carter (44) musste eine Stoppuhr einsetzen, um die Anekdoten ihres 'The King's Speech'-Co-Star Colin Firth (50) zu drosseln.
Die beiden britischen Filmstars treten zusammen in dem historischen Drama auf, das die Geschichte des britischen Königs George VI. erzählt - besonders von seinen Bemühungen, sein Stottern zu überwinden, als er Monarch wurde. Leinwandveteran Geoffrey Rush (59) spielt ebenfalls in dem Film mit und zwischen den Szenen blühte eine Freundschaft zwischen ihm ('Shakespeare in Love') und Firth ('Stolz und Vorurteil') auf. So sehr Helena Bonham Carter ('Sweeney Todd') es auch genoss, mit den beiden Männern zusammenzuarbeiten, fand sie die andauernde Plauderei der Schauspieler doch ziemlich anstrengend und musste sich eine Methode ausdenken, die beiden davon abzuhalten, soviel zu schwatzen.
"Colin und Geoffrey sind Geschichtenerzähler", verriet die Aktrice 'USA Today'. "Es ist verblüffend, dass der Film überhaupt gemacht wurde. Wenn einer von ihnen eine Anekdote begann, kam eine Stoppuhr raus. Es durfte nicht länger als eine Minute dauern."
Regie bei 'The King's Speech' führte der britische Regisseur Tom Hooper, der für seine Arbeit fürs Fernsehen und Filme wie 'The Damned United - Der ewige Gegner' bekannt ist. Helena Bonham Carter enthüllte jetzt, dass der Filmemacher keine große Chance hatte, irgendwelche Anweisungen zu geben, wann immer die beiden männlichen Plaudertaschen eine ihrer berühmten Geschichten erzählten.
"Es war kein Wunder, dass Tom in eine Position der Stummheit gezwungen wurde mit Geoffrey und Colin im selben Raum", lachte Helena Bonham Carter.


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