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UPDATE: David Arquette

Mitten im Nervenzusammenbruch

Schauspieler David Arquette muss derzeit die Trennung von seiner Ehefrau verkraften und glaubt, in einem Nervenzusammenbruch zu stecken.

Krisenmanager: David Arquette (39) steckt nach seiner Trennung von Courteney Cox (46) in einem Nervenzusammenbruch.
Gestern stellte sich der Schauspieler ('Scream - Schrei') seinem dritten Interview mit Radio-Moderator Howard Stern, in dem der DJ ihn fragte: "Hast du einen Nervenzusammenbruch?", woraufhin Arquette offen antwortete: "Ich glaube schon."
Im Oktober hatten der Mime und seine ebenfalls schauspielernde Ehefrau ('Friends') bekannt gegeben, nach elf Jahren Ehe und einem gemeinsamen Kind nicht länger ein Paar zu sein. Seither legte David Arquette viele seltsame Auftritte in der Öffentlichkeit hin, in denen er gerne viel zu private Dinge aus seiner Ehe enthüllte.
So überraschte es auch nicht, dass er später im Interview gestand, jede Woche einen Psychiater aufzusuchen und betonte: "Jeder macht sich Sorgen um mich."
Trotz dieser Einsicht lief auch das aktuelle Gespräch mit Stern äußerst seltsam ab: Unter anderem gestand David Arquette, mit seiner Ex-Freundin Drew Barrymore eine Familie gründen zu wollen. "Ich weiß, sie [Barrymore] ist mit Justin Long zusammen, aber wie cool wäre bitte ein Arquette-Barrymore-Baby?", fragte der offensichtlich neben sich stehende Star. "Von einem reinen Züchtungsstandpunkt aus gesehen."
Gerüchte um eine angebliche Freundschaft mit Rocker-Sproß Kelly Osbourne dementierte der Hollywoodler indes und erzählte lieber von einem Missgeschick, bei dem Leinwand-Ikone Tom Cruise mit dem falschen Namen ansprach.
"Ich war ein wenig besoffen. Jemand sagte: 'Hi David!' und ich antwortete: 'Hi Sean!', dann erkannte ich, dass Tom Cruise vor mir stand", lachte der Künstler und seufzte: "Und seine wunderschöne Frau [Katie Holmes] war auch da."
Ärger bekam David Arquette für seinen Faux pas nicht: "Tom fand es okay … mir war es so peinlich! Ich wollte sofort abhauen", verriet der Skandalmagnet.
Dass seine Beziehung zu Courteney Cox in die Brüche gegangen ist, scheint nach den diversen bizarren Auftritten kein Wunder mehr zu sein. Der Star aber weiß genau, was er jetzt braucht: "Courteney sagte, sie wolle nicht mehr meine Mutter spielen. Ich brauche jetzt eine Mutter. Ich brauche ein Mädchen, das mir Suppe bringt und sicherstellt, dass es mir gut geht", räumte David Arquette ein.

UPDATE 17.12.2010:

David Arquette: Nervenzusammenbruch war ein "Scherz"

Schauspieler David Arquette betonte, seine Aussage einen Nervenzusammenbruch zu durchleben, sei bloß ein Spaß gewesen.

Witzbold: David Arquette (39) hat gar keinen Nervenzusammenbruch, sondern wollte nur einen "Scherz" machen. Auf seiner Twitter-Seite revidierte der frisch verlassene Star ('Scream') seine Aussage vom Mittwoch: "Es wird berichtet, ich hätte einen Nervenzusammenbruch. Ich versichere euch, dem ist nicht so. Das kommt alles nur durch einen Scherz, den ich in der Howard-Stern-Show gemacht habe, und wurde wie so viele Dinge in den Medien missinterpretiert und aufgepusht." Der Star trennte sich im Oktober nach elf Jahren Ehe von seiner Frau Courteney Cox ('Friends') und legt seither einen seltsamen Auftritt nach dem anderen hin. Am Mittwoch behauptete er unter anderem, mit seiner Ex Drew Barrymore eine Familie gründen zu wollen. Trotz der vielen Kritik, die durch sein Verhalten an dem Hollywoodler laut wurde, will er sich nicht schlecht fühlen. "Ich sage immer, was ich denke, und es kümmert mich nicht wirklich, was die Leute glauben - ich bin ein guter Mensch mit einem großen Herz!", verdeutlichte David Arquette. Um seine Argumentation abzuschließen, betonte der Künstler, die Menschen sollten sich statt um ihn lieber um wichtigere Dinge kümmern - wie die Krise in Afghanistan. "Was ich mir wünsche, ist, dass wir uns alle auf Wichtigeres konzentrieren, wie das Kriegsende in Afghanistan und darum, unsere mutigen Männer und Frauen zu ihren Familien zurück zu kriegen. Es ist Zeit, dass wir uns auf Liebe und das Positive in dieser Welt konzentrieren, damit wir eine Gesellschaft des Kümmerns und der Kreativität schaffen können", philosophierte David Arquette.



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