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James Franco in 'Milk'
James Franco in 'Milk'
© 2008 Constantin Film Verleih GmbH

Genervt vom Schwarzweiß-Denken

James Franco: "...vielleicht bin ich einfach schwul!"

Schauspieler James Franco findet es schrecklich, dass es in der Gesellschaft nur schwarz und weiß gibt.

Will Vielfältigkeit: James Franco (32) ist genervt vom Schwarzweiß-Denken vieler Menschen und witzelte, er sei vielleicht "einfach schwul". Der Schauspieler ('Eat Pray Love') sieht sich ständigen Fragen nach seiner Sexualität ausgesetzt, und dass, obwohl er eigentlich seit langem mit seiner Kollegin Ahna O'Reilly zusammen ist.
Der James-Dean-Darsteller protestierte jetzt, dass es nicht sein könne, dass es, nur weil er von homosexuellen Rollen fasziniert sei, ständig hieße, er stehe auf Männer.
"Ein Teil dessen, was mich interessiert, ist, wie diese Menschen, die Lebensstile hatten, die nicht der Norm entsprachen, damit zurecht kamen", erklärte er gegenüber 'Entertainment Weekly'. "Ach, oder wissen Sie was, vielleicht bin ich einfach schwul."
Franco verriet auch, dass es ihn amüsiere, wie besessen die Gesellschaft von der Sexualität der Menschen sei. Das Schwarzweiß-Denken mache ihm allerdings Sorgen, da er findet, dass es eine viel komplexere Angelegenheit sei: "Es ist lustig, denn die Art, wie über diese Art von Sachen in Blogs oder so gesprochen wird, ist so schwarzweiß: 'Ist er hetero oder homo?' ’Dieses ist dein dritter Schwulenfilm - oute dich endlich!' Und all das basiert auf der Idee, dass das Objekt deiner Begierde über deine Sexualität entscheidet", philosophierte James Franco.



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