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Colin Firth in 'Die letzte Legion'
Colin Firth in 'Die letzte Legion'
© Tobis

Colin Firth braucht die Kamera

Und Action!

Kamera an, bitte: Colin Firth (50) ist sich sicher, dass Schauspieler erst richtig in einen Charakter eintauchen, wenn die Kamera läuft.
Der Brite ('Eine zauberhafte Nanny') findet es deswegen auch so gut, dass Regisseur Tom Hooper bei seinem neuen Film 'The King's Speech' direkt mit dem Drehen angefangen hat. Schließlich ging es für den Mimen darum, eine unsichere Rolle darzustellen und dass von Anfang an Kameras auf ihn gerichtet waren - ohne die Möglichkeit, erst zu üben - half ihm dabei, diese Scheu überzeugend rüberzubringen.
"Ich brauchte die Kamera auf mir, besonders bei einem Charakter, der alle die Blockaden, all diese Wut und Verzweiflung hatte", erklärte er gegenüber 'Empire'. "Das kann ich nicht gut darstellen, wenn ich in meinem T-Shirt zur Probe im 'Covent Garden Hotel' sitze und Schokoladenkuchen vor mir steht."
'The King's Speech' erzählt die Geschichte von King George VI., der mit seinem Sprachfehler kämpft, während er sein Volk im zweiten Weltkrieg mit feurigen Reden motivieren soll. Firth ist sehr stolz auf den Film, von dem man annimmt, dass er in der kommenden Awards-Saison sehr gut abschneiden könnte, und erklärte, besonders das Drehen der ersten Szene sei grausam gewesen. Die Einstellung dauerte zehn Minuten und brachte Firth sofort zum Limit: "Tom fing nicht nur mit einer Schlüsselszene an, sondern mit einer sehr ernsten, unverzeihlichen Halbnahen, die die ganzen zehn Minuten anhielt", plauderte Colin Firth aus.



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