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Michael Lohan
Michael Lohan
© BANG Showbiz

Drogen- und Alkohol-Eskapaden

Michael Lohan schreibt offenen Brief an Charlie Sheen

Lindsay Lohans Vater hat sich in einer öffentlichen Erklärung an Charlie Sheen gewandt.

Nachdem der 'Two and a Half Men'-Star schon im letzten Jahr durch seine Drogen- und Alkohol-Eskapaden Schlagzeilen machte und jüngst medienwirksam bei einer Party mit mehreren Porno-Stars erneut seinem zügellosen Lebensstil frönte, hat es sich Michael Lohan nun zu seiner Aufgabe gemacht, dem Seriendarsteller mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Auf der Webseite 'RadarOnline.com' erklärt der 50-Jährige: "Sieh dir den Schaden an, den du anrichtest, Charlie. Nicht nur für dich selbst, sondern auch für andere." Vor allem seinen fünf Kindern zuliebe solle er sich läutern, so Lohan, der wie auch Sheen einst drogenabhängig war, sich jedoch helfen ließ. Außerdem weist er auf seine eigene Tochter Lindsay hin, die vor kurzem aus dem Entzug entlassen wurde und seitdem auf dem Weg der Besserung sein soll. "Es gibt keine Heilung für Sucht wie für andere Krankheiten, aber wir können sie besiegen und kontrollieren, wie Lindsay es getan hat. Aber es liegt an dir", mahnt der Promi-Vater.

Auch seine Karriere werde unter seinen persönlichen Problemen leiden, ist Lohan sich außerdem sicher. "Das Network mag ja hinter dir stehen und du magst immer noch einen Job haben, aber Glück währt nicht ewig", ist der Patriarch überzeugt und rät dem US-Star: "Sieh in den Spiegel, ehrlich. Und dann sag dir selbst: 'Ist das, wer ich bin? Ist das, was ich will? Und vor allem: Ist das, was Gott und meine Familie sehen wollen?' Es stehen dir sehr viele Menschen zur Seite. Und du brauchst keinen teuren Entzug, um die Hilfe, die du brauchst, zu bekommen."

Beruflich scheint das Glück für Charlie Sheen derweil auch nicht mehr hold zu sein. Wie 'The Wrap' berichtet, sollen sowohl CBS als auch Warner Bros., die hinter 'Two and a Half Men' stehen, sich "Sorgen machen" was den exzessiven Lebensstil ihres Hauptdarstellers angeht.

Vor kurzem soll der 45-Jährige derweil seinen Entzugshelfer entlassen haben, den er im letzten Jahr nach seinem Ausraster in einem New Yorker Hotelzimmer eingestellt hatte.

"Der Entzugshelfer kam nie zurück, um für Charlie zu arbeiten", erklärte ein Nahestehender. "Er hat nichts von Charlie gehört, seit dieser ihm sagte, er solle nicht am Neujahrstag arbeiten."



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