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Wiedergutmachung für versaute Musiktexte

Justin Timberlake: Synchronisierte den Zeichentrickfilm 'Yogi Bär'

Sänger und Schauspieler Justin Timberlake synchronisierte den Zeichentrickfilm 'Yogi Bär' als Wiedergutmachung für seine versauten Musiktexte.

Justin Timberlake (30) lieh seine Stimme einem der Charaktere aus 'Yogi Bär (3D)', um sich bei der Welt für seine vielen versaute Song-Texte zu entschuldigen.
Der Sänger und Schauspieler spricht den kleinen Bären Boo Boo, Yogi Bärs Sidekick und das gute Gewissen des Films. Auf die Frage der 'Daily Mail', warum der erfolgreiche Star plötzlich einen Kinderzeichentrickfilm macht, lachte Timberlake: "Schuld. Zu mir sind ständig Eltern gekommen, die meinten: 'Meine Tochter liebt Ihren Song 'SexyBack'!' Und ich fand das toll und dachte, die Töchter würden auf die Uni gehen. Aber dann sagten sie meistens: 'Nein, sie ist neun.' Da habe ich mich als schlechter Mensch gefühlt."
Der süße Amerikaner startete seine Karriere als Nesthäkchen der Boyband '*NSYNC', entdeckte aber als Solokünstler seine erotische Seite. "Ich fühlte mich unverantwortlich diesen Eltern gegenüber - meine Musik ist ziemlich eindeutig", räumte Justin Timberlake ein und ergänzte: "Also machte ich den Film, um mich besser zu fühlen."
Mit dem Ergebnis ist der Künstler mehr als zufrieden, schließlich habe er seine Cartoon-Stimme schon als kleiner Junge geübt, als 'Yogi Bär' noch als TV-Serie lief.
"Ich mochte es gerne, andere zu unterhalten. Ich bin ein Einzelkind und war offensichtlich ziemlich gelangweilt, also imitierte ich Scooby Doo und Boo Boo für mein Eltern", erinnerte sich der heutige Megastar und verdeutlichte: "Yogi und Boo Boo sind Ikonen - ein Duo wie Batman und Robin. Ich habe als Kind über sie gelacht, ich denke also, dass Nostalgie der Hauptgrund für mich war, diesen Film zu machen."
Vielleicht reicht Justin Timberlakes schlechtes Gewissen noch für eine zweiten Teil des erfolgreichen Zeichentrickfilms aus.



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