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Justin Bieber: Never Say Never
Justin Bieber: Never Say Never
© Paramount Pictures Germany GmbH

Sag niemals nie

Justin Bieber sieht sich nicht gern auf der Leinwand

Sänger Justin Bieber hat sich nicht besonders wohl während der Filmaufnahmen für seinen biographischen Streifen 'Justin Bieber: Never say Never' gefühlt.

Justin Bieber (16) fand es sehr unangenehm, seinen Film anzusehen weil er es gar nicht mag, wenn sein Gesicht riesig vergrößert ist.
Dem jungen Musiker ('Baby') war letztes Jahr über einige Monate eine Filmcrew gefolgt bis seinem persönlichen Highlight im Sommer - einem Konzert im Madison Square Garden im August. Der 3D-Film der daraus entstanden ist, kam unter dem Titel 'Justin Bieber: Never Say Never' diesen Monat in die amerikanischen Kinos. Der Star erzählte, dass er sich während der Aufnahmen ziemlich verletzlich gefühlt habe. Den Film nun anzusehen sei für ihn kaum besser - er fühle sich seltsam und ausgeliefert.
"Es war ein bisschen beängstigend. Ich fühlte mich unsicher. Mein Gesicht ist so groß, dass man alles sehen kann!" beichtete der Star 'Cover Media'. Der Streifen wurde von dem aufstrebenden 3D-Regisseur Jon Chu umgesetzt und Bieber brauchte eine Weile, um sich an die Situation zu gewöhnen. "Ich wusste überhaupt nicht, was abgeht. Scooter (der Manager von Justin Bieber) hatte die Idee und ich sagte: 'Okay, können wir machen' und plötzlich taucht Jon Chu auf mit seiner Kamera und fängt an zu drehen", erzählte der Mädchenschwarm, "und ich dachte: 'Wer ist dieser Typ, der mich die ganze Zeit filmt?' Und dann hat man mir gesagt, dass wir diesen Film machen."
Jon Chu hat riesige Mengen Material gefilmt, er hielt das für notwendig, um die Momente einzufangen, die das hektische und unvorhersehbare Leben des Stars ausmachen. Der Regisseur, der unbedingt die Geschichte des Aufstiegs erzählen wollte, gab zu, dass der Sänger zunächst nicht begeistert war, als er auftauchte, dass er sich doch im Laufe der Zeit ganz gut an die dauernd laufende Kamera gewöhnt hatte.

"Wir mussten erst ein bisschen kämpfen und Justin sagte: 'Ich will Euch hier nicht' " berichtet der Filmemmacher. " Wir hatten Unmengen an Material. Ich habe jeden Moment im Leben dieses Jungen gesehen. Es ist ein bisschen komisch - ich werde nicht lügen!" Tatsächlich hat der Film 'Justin Bieber: Never Say Never' am Wochenende nach seiner Premiere bereits fast 22 Millionen Euro eingespielt und wurde nur knapp von der Komödie 'Meine erfundene Frau' übertrumpft. Die Erwartungen der Filmindustrie übertraf der Streifen allemal. In den deutschen Kinos ist Justin Bieber in 'Never say Never' ab 17. März zu sehen.



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