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ABIGAIL BRESLIN in 'Beim Leben meiner Schwester'
ABIGAIL BRESLIN in 'Beim Leben meiner Schwester'
© 2009 Warner Bros. Ent.

'Little Miss Sunshine' wird erwachsen

Abigail Breslin musste für "Rango" ihre Stimme verstellen

Jung-Star Abigail Breslin musste in ihrem neuen Film ihre Stimme verstellen, weil diese sich während der Dreharbeiten veränderte.

Abigail Breslin (14) musste sprechen wie ein Streifenhörnchen, weil ihre Stimme während der Dreharbeiten tiefer wurde.
Die Schauspielerin ('Little Miss Sunshine') versucht sich derzeit als Synchronsprecherin im neuen Zeichentrick-Film 'Rango', wo sie der Priscilla stimmliches Leben einhaucht. Bei dem Film, bei dem auch Isla Fisher, Johnny Depp und Bill Nighy mitmachen, war es nicht so, dass die Schauspieler für sich allein in Studiokabinen saßen, sondern miteinander spielten. Für Breslin bedeutete das viel mehr Spaß bei den Dreharbeiten, auch wenn sie sich Sorgen machte, weil ihre Stimme zu der Zeit einige Veränderungen durchlebte.
"Ich musste zwei- oder dreimal wiederkommen und die Zeilen noch einmal sprechen, denn wir fingen mit der Arbeit an als ich 12 war und jetzt werde ich in zwei Monaten 15, meine Stimme hat sich ein bisschen verändert. Und wir drehten als ich dreizehneinhalb war, da war meine Stimme noch mal anders", lachte sie im Interview mit 'Cover Media'. "Sie klang ein bisschen tiefer, also musste ich sie etwas 'verchipmunken'. Sie einfach ein bisschen höher machen. Das war die einzige Sache, die meisten Leute in dem Film hatten nicht damit zu kämpfen, dass sich ihre Stimme während der Arbeit veränderte." Die junge Schauspielerin fand es toll, dass sie mit ihren Kollegen zusammen drehen konnte. Normalerweise spricht ein Synchronsprecher seine Szenen alleine im Tonstudio ein, doch Breslin hält Interaktion für glaubwürdiger.
"Ich habe schon Voiceovers gemacht und oft muss man seine Stimme genauso hinkriegen wie die des Schauspielers, der vor einem Monat da war, und man fühlt sich vielleicht ganz anders … Natürlich ist es keine schlechte Sache, es war schon recht erfolgreich in der Vergangenheit, aber es fühlt sich einfach natürlich an, wirklich mit jemandem zu reden anstatt nur zu einem Bildschirm", erklärte Abigail Breslin.



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