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Christine (Emmy Rossum) und das Phantom (Gerard Butler)
Christine (Emmy Rossum) und das Phantom (Gerard Butler)
© Concorde Filmverleih GmbH

Sex auf der Leinwand

Emmy Rossum: Liebesszenen müssen echt aussehen

Schauspielerin Emmy Rossum ist überzeugt, dass Sex auf der Leinwand wie echter Sex aussehen sollte.

Legt sich ins Zeug: Emmy Rossum (24) findet, Leinwandsex sollte so echt wie möglich aussehen.
Die Jung-Schauspielerin ('The Day After Tomorrow') ist derzeit in der amerikanischen Serie 'Shameless' zu sehen. Darin ist die gebürtige New Yorkerin in einigen heißen Szenen zu sehen, aber auch, wenn sie ihren Körper oft zeigt, findet sie doch, dass ein wenig auch der Fantasie der Zuschauer überlassen sein sollte.
"Wir möchten, dass es realistisch aussieht ohne es zu sein, deswegen trage ich etwas, was wir 'Vag Pad' nennen. Eine kleine, dreieckige Slipeinlage, die man sich ankleben kann", eröffnete sie in der TV-Show von Chelsea Lateley. "Wenn man viel hin- und herrutscht, bewegt sie sich leider ein bisschen. Es ist eine etwas gewagte Situation."
Derzeit ist der Star Single. Anderthalb Jahre war sie mit Justin Siegel verheiratet, bevor er im September 2009 die Scheidung einreichte. Anschließend begann Rossum eine Beziehung mit dem 'Counting Crows'-Sänger Adam Duritz, nachdem sie im Sommer 2009 gemeinsam getourt waren, doch ein Jahr später war erneut Schluss. Ihre Erfahrungen überträgt die Songschreiberin auch auf die Leinwand und hat feste Vorstellungen davon, was gut aussieht und was nicht.
"Es macht doch keinen Sinn, wenn eine Figur ihren BH trägt, und sich Sorgen macht wie sie aussieht, während sie Sex hat. Sex ist dazu da, sich gut zu fühlen und sie möchte sich gut fühlen", erläuterte Emmy Rossum gegenüber dem 'Vegas Magazine'.


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