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Klare Vorstellungen

Isla Fisher arbeitet nur ungern

Isla Fisher nimmt nur Rollen an, die ihr am Herzen liegen.

Die australische Schauspielerin, die mit ihrem Mann Sacha Baron Cohen die dreijährige Tochter Olive und eine weitere Tochter, die vor sechs Monaten geboren wurde, großzieht, verbringt nur ungern Zeit getrennt von ihrem Nachwuchs und arbeitet deshalb nur, wenn sie das auch wirklich will.

"Jetzt da ich Mutter bin, will ich nicht von meinen Kindern getrennt sein", erklärt die rothaarige Schönheit gegenüber 'BANG Showbiz'. "Ich arbeite nur, wenn ich das Drehbuch oder den Charakter oder den Regisseur liebe." Dies sei bei dem Animationsfilm 'Rango' der Fall gewesen, in dem sie einer Eidechse ihre Stimme lieh. "Es ist eine ziemlich surreale Erfahrung, dich selbst als Eidechse zu sehen. Es war aber auch nett, weil ich dadurch meine eigene Performance genießen konnte", berichtet Fisher von der Arbeit im Studio.

Ein weiterer Aspekt, der der 35-Jährigen an dem Streifen gefiel, war die Zusammenarbeit mit anderen Synchronsprechern wie Johnny Depp und Abigail Breslin. "Comedy ist Timing", betont sie und erläutert: "Das Timing, das man von dem Sprecher gegenüber bekommt, die Chemie, die Menschlichkeit, die aus deiner eigenen Stimme kommt, während du einer echten Person am Mikrofon ins Gesicht schaust, ist unersetzlich."

'Rango' läuft ab dem 3. März in den Kinos.



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