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Mel Gibson und Oksana Grigorieva
Mel Gibson und Oksana Grigorieva
© Bang Showbiz

Gemeindearbeit und ein Jahr Therapie

Wie Mel Gibson dem Gefängnis entgeht

Schauspieler Mel Gibson hat einen Deal mit der Staatsanwaltschaft gemacht, die ihn wegen Körperverletzung angeklagt hat und muss deshalb nicht ins Gefängnis.

Mel Gibson (55) hat bei seiner Anklage wegen Körperverletzung einen Deal mit der Staatsanwaltschaft aushandeln können.

Der Schauspieler ('Braveheart') hat die Vorwürfe von häuslicher Gewalt gegen seine Ex-Freundin Oksana Grigorieva nicht abgestritten. Er muss nun 16 Stunden Gemeindearbeit für die gemeinnützige Organisation 'Mending Kids' ableisten und sich ein Jahr in Therapie begeben. Obwohl der Hollywood-Star schon vorher einen Therapeuten besucht hat, werden diese Stunden nicht angerechnet. Außerdem wird von dem Australier verlangt, dass er nur einen friedvollen Umgang mit Grigorieva pflegt. Er bekommt drei Jahre auf Bewährung - in dieser Zeit darf er keine Anzeichen von Gewalt zeigen. Außerdem darf seine ehemalige Freundin Anrufe von ihm aufzeichnen.

Gibsons Anwalt Blair Berk erklärte laut 'TMZ', dass sich sein Klient wegen seiner Kinder zu diesem Deal bereit erklärt hatte, da er nicht wollte, dass sie einen einjährigen Prozess durchstehen müssen. Der Leinwand-Held hat die zwölf Monate alte Tochter Lucia mit Grigorieva und sieben weitere Kinder mit seiner Ex-Frau Robyn Moore Gibson.

Die Russin und der Oscar-Preisträger hatten sich im Januar 2010 nach einem Streit, der eskaliert war, getrennt. Grigorieva hat danach behauptet, dass der 'Braveheart'-Star sie ins Gesicht geschlagen und dabei einen Zahn gebrochen hätte. Dann wurden ein paar Aufnahmen von Telefongesprächen, die die Osteuropäerin aufgenommen hatte, im Internet veröffentlicht. In den Telefonaten soll ihr Freund gewalttätige und rassistische Sprache benutzt haben. Sie hatte damals erklärt, dass sie dadurch große Angst bekam und befürchtete, dass Mel Gibson sie umbringen wollte.




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