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Natalie Portman
Natalie Portman
© BANG Showbiz

'Black Swan'

Natalie Portman zog nach Dreharbeiten Reha in Betracht

Natalie Portman hätte nach den Dreharbeiten zu Darren Aronofskys 'Black Swan' eine Behandlung in der Reha gebraucht.

Die 29-jährige Schauspielerin hat für ihre Darstellung einer verhaltensgestörten Ballerina in dem Drama einen Oscar gewonnen, gibt aber zu, dass sie nach der Arbeit eine Pause gebraucht hätte. So gesteht sie, dass sie sich nach Abschluss der Dreharbeiten, die sie sowohl körperlich als auch psychisch belasteten, eine Auszeit und einen Besuch in einer Reha-Klinik hätte gönnen müssen, anstatt sofort die Arbeit an 'Thor' zu beginnen.

"Ich liebe Darren Aronofsky und arbeitete gerne mit ihm, das war eine tief erfüllende Erfahrung, aber als ich für 'Thor' ankam, war ich total ausgelaugt. Ich hätte wahrscheinlich in Reha gehen sollen", räumt sie ein. Die Schauspielerin verrät allerdings auch, dass sie begeistert über die Möglichkeit war, an 'Thor' mit Regisseur Kenneth Branagh zu arbeiten, weil sie dessen Arbeit schon immer bewundert habe. "Ich habe 'Viel Lärm um nichts', glaube ich, rund 500 Mal gesehen, ich liebe diesen Film so sehr. Er war einer der ersten Menschen, von denen ich begeistert war, sie zu treffen. Als ich mit ihm gearbeitet habe, hat er meine Erwartung noch übertroffen", schwärmt die Leinwand-Schönheit von dem Filmemacher.



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