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Veronica Ferres - 'Unter Bauern - Retter in der Nacht'
Veronica Ferres - 'Unter Bauern - Retter in der Nacht'
© 3L Filmverleih

Lasst euch Zeit

Veronica Ferres: Nacktheit ist nichts Intimes mehr

Schauspielerin Veronica Ferres findet es nicht gut, dass die Welt der Jugendlichen heutzutage so "übersexualisiert" ist.

Veronica Ferres (45) findet es nicht gut, dass sich Kinder und Jugendliche heutzutage so früh mit dem Thema Sex auseinander setzen.
Die Schauspielerin ('Das Leben ist zu lang') wird heute Abend in dem Sat.1-Film 'Marco W. - 247 Tage im türkischen Gefängnis' zu sehen sein, in dem die Blondine die Mutter von Marco (21) spielt, der acht Monate lang in einem türkischen Gefängnis saß, weil er im Urlaub eine damals 13 Jahre alte Engländerin missbraucht haben soll.
Zum Thema Sex mit 13 hat Ferres eine klare Meinung: "[Das ist] Viel zu früh. Die Welt der Jugendlichen ist übersexualisiert. Nacktheit ist nichts Intimes mehr, Sex für viele nichts Besonderes", machte sie im Interview mit 'Bild' deutlich.
Die gebürtiger Solingerin hat mit 15 Jahren zum ersten Mal geküsst, passiert ist es "auf der Couch unseres Wohnzimmers".
Marco selbst war bei den Dreharbeiten zu dem Drama häufig am Set und hat bei der Aktrice einen tollen Eindruck hinterlassen: "Er ist ein junger Mann, der Schreckliches erlebte und den im Gefängnis eine Todessehnsucht befiel. Heute kann er verzeihen, aber nicht vergessen." Auch deshalb ist für Veronica Ferres klar, was sie Marco für die Revision seines Verfahrens wünscht: "Einen Freispruch!"



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