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Ryan Reynolds:

Technik macht faul

Reynolds sieht zwar die Vorzüge moderner Filmtechniken, findet aber auch, dass sie Schauspieler faul machten.

Kehrseite: Ryan Reynolds gab zu, moderne Filmtechnologie könne Schauspieler faul werden lassen. Der kanadische Akteur ('Selbst ist die Braut') ist im neuen Superhelden-Film "Green Lantern" an der Seite von Blake Lively (23) zu sehen. Der Beau wird Hal Jordan spielen, einen Testpiloten der US-Airforce, der als erster Erdling fürs 'Green Lantern Corps' rekrutiert wird - eine intergalaktische Brüderschaft, die den Frieden im Universum erhält. Für den Film wurde viel mit computergenerierten Bildern gearbeitet, unter anderem wurde die Technik eingesetzt, um Reynolds sein Superheldenkostüm anzulegen. Als der Hollywoodstar gefragt wurde, ob er die moderne Technik bevorzuge, die es ihm ersparte, das hautenge Kostüm am Set tragen zu müssen, bestätigte der Schauspieler, dass diese Methode zugleich ein Segen und ein Fluch sei.
"Das war merkwürdig, als ich herausfand, wie sie den Anzug machten. Ich sagte: 'Warum muss ich also in Form sein? Ihr packt das Ding über meinen verdammten Körper! Was tue ich hier, mich jeden morgen zu quälen?'", verriet der Kanadier 'Cinemablend', bevor er hinzufügte:
"Aber dann fand ich heraus, dass sie bei dir alle zwei Wochen einen Body-Scan durchführen. Sie scannen dich mit einem Laser. Das ist schon was. Du denkst: 'Ich sehe ziemlich gut aus!' Und dann siehst du das dreidimensionale Bild und denkst: 'Ich habe noch einiges zu tun.' Es war also irgendwie eine merkwürdige Erfahrung, das zu sehen."
Faulsein war für Ryan Reynolds also trotz Technik keine Option.


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