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Robert Pattinson
Robert Pattinson
© BANG Showbiz

Robert Pattinson:

Falsche Vorstellungen von 'Twilight'

Pattinson dachte, dass 'Twilight' ein "Independent-Drama" sei.

Der Schauspieler, der in der Vampir-Saga an der Seite von Kristen Stewart den Blutsauger Edward Cullen mimt, erwartete in der Reihe ein "interessantes" Projekt. Er habe jedoch, so der Star, keine Ahnung gehabt, dass die insgesamt fünf Teile umfassende Story zu einem weltweiten Phänomen wachsen würde. Dem 'Empire'-Magazin verrät er: "Keiner glaubt mir das. Man konnte die Bücher in England nicht kaufen und ich habe auch nur eine einzige Person gekannt, die sie gelesen hat. Es schien einfach wie eine dieser Geschichten über 'junge Erwachsene'." Er habe, so berichtet er weiter, "nicht genau gewusst, wie ich es spielen sollte, denn ich dachte, es sei eine Teenie-Sache - was es am Ende ja auch war. Und ich dachte, mit Catherine Hardwicke als Regisseurin und Kristen, da würde es ein Indie-Film. Ein Teenie-Vampir-Film erschien mir sehr interessant. Ich hatte aber nicht erwartet, dass es so eine große Sache wird, die man auf Burger King-Hüten sieht."
Der Mädchenschwarm, der in dem Streifen den blutsaugenden Freund des Mädchens Bella - gespielt von Kristen Stewart - darstellt, erzählt weiter, dass er nur für die Rolle vorgesprochen habe, weil er Geld gebraucht habe, um einen großen Steuerbescheid abzahlen zu können. "Ich ging nach Los Angeles, weil ich dringend Geld brauchte. Ich hatte diese riesige Steuer zu zahlen und war komplett pleite", enthüllt er.


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